W8AUF.COM Mensch informiert Mensch

Wissen schafft Erleben

Forschung: Welche Pflanze zerstört Zucker?

Die Pflanze “zerstört” Zucker

Patrick <3
Die indische Bezeichnung Gurmar lässt bereits vermuten, welche Wirkungen diese aus Zentralindien stammende Pflanze auf unseren Körper hat. Gurmar bedeutet in der Übersetzung Zuckerzerstörer. Eingesetzt werden die Blätter dieser Schlingpflanze. Bereits ein Gurmar-Blatt reicht aus, um jeglichen Geschmackssinn für Süsses zu zerstören. Verantwortlich dafür sind die in den Blättern vorhandenen Stoffe Gurmarin und Gymneminsäure. Hinzu kommt, dass Gurmar die Absorbtion von Zucker in’s Blut und die Umwandlung in Fett verlangsamt bzw. hemmt. Damit stellt Gurmar ein ausgezeichnetes Mittel zum Abnehmen dar. Insbesondere für Personen, die Süssen Verführungen nicht widerstehen können. Die indische Bezeichnung Gurmar lässt bereits vermuten, welche Wirkungen diese aus Zentralindien stammende Pflanze auf unseren Körper hat. Gurmar bedeutet in der Übersetzung Zuckerzerstörer. Eingesetzt werden die Blätter dieser Schlingpflanze. Bereits ein Gurmar-Blatt reicht aus, um jeglichen Geschmackssinn für Süsses zu zerstören. Verantwortlich dafür sind die in den Blättern vorhandenen Stoffe Gurmarin und Gymneminsäure. Hinzu kommt, dass Gurmar die Absorbtion von Zucker in’s Blut und die Umwandlung in Fett verlangsamt bzw. hemmt. Damit stellt Gurmar ein ausgezeichnetes Mittel zum Abnehmen dar. Insbesondere für Personen, die Süssen Verführungen nicht widerstehen können. Gurmar ist eine verholzende Schlingpflanze.  Die Blätter wachsen gegenständig und sind elliptisch bis eiförmig. Die Blüten sind klein und Gelb. Die Fruchtkapsel ist bis zu 8 cm lang und rundlich.
Gurmar

Bezeichnungen

Gurmar ist eine Pflanze aus der Familie der Seidenpflanzengewächse, einer Unterfamilie der Hundgiftsgewächse. Botanisch bezeichnet man die Pflanze als Gymnema sylvestre. Dabei weist der Artname „sylvestre“ auf die Herkunft Gurmars hin, sylvestre – „Der aus dem Wald kommt“. Landestypische Bezeichnungen sind Meshashringi, Gurmar oder Merasingi.

Indikationen

Gurmar wird in der Ayurveda zur Behandlung von Madhumeha, „Honigurin“ (Diabetes Typ 2), verwendet. Darüber hinaus ist Gurmar hilfreich bei Verdauungsstörung, Husten, Verstopfung, Entzündung, Gelbsucht, Hämorrhoiden, Harnzwang, Wurmbefall, Herzbeschwerden, Nieren- und Blasensteinen, Asthma, Bronchitis, Leukoderm, Bindehautentzündung, Amenorrhö, geschwollenen Drüsen, Hepatosplenomegalie und Fieber. Gurmar ist auch ein ausgezeichnetes Mittel zur Gewichtsreduktion.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Theme von Anders Norén

Deutsch
Bosanski Deutsch