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Buch, Selbstversorger, Staatenlos

Alles Einzelfälle – Buch Udo Ulfkotte

Alles Einzelfälle – Massenmigration und Sexualdelikte

Über den Autor:

Dr. Udo Ulfkotte (1960-2017) studierte in Freiburg und London. Er berichtete 17 Jahre lang für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, vor allem als Kriegsberichterstatter, und lehrte Sicherheitsmanagement an der Universität Lüneburg. Er war Geheimdienstfachmann, Fel- low des Marshall Memorial Fund der Vereinigten Staaten, war im Planungsstab der Konrad-Adenauer-Stiftung und Referent der Bun- desakademie für Sicherheitspolitik. Ulfkotte war spezialisiert auf Si- cherheitsfragen und verfaßte zahlreiche Bücher, die Bestselleraufla- gen erreichten.

Publikationen der letzten Jahre: SOS Abendland (2008), Vorsicht Bür- gerkrieg! (2009), Europa vor dem Crash (2011), Raus aus dem Euro – rein in den Knast (2013), Gekaufte Journalisten (2014), Mekka Deutsch-

land (2015) und Die Asyl-Industrie (2015).

Seit Oktober 2018 existiert nun eine Udo-Ulfkotte-Gesellschaft. In- formationen finden sich auf der Internetseite udo-ulfkotte.de.

Alles Einzelfälle Massenmigration und Sexualdelikte

Udo Ulfkotte

Gewidmet jenen Staatsanwälten, welche im Deutschland der Gegenwart die in diesem Buch geschilderten Verbrechen verharmlosen und jene, die darüber sprechen und auf die Leiden der Opfer aufmerksam machen, strafrechtlich verfolgen lassen wollen. Mögen die Staatsanwälte, ihre Kinder und jene ihrer Freunde und Bekannten nie Opfer eines Sexualverbrechens werden. Und wenn doch: Werden sie sich dann beruhigt zurücklehnen in der Gewißheit, daß es sich nur um bedauerliche »Einzelfälle« handelt?

Gewidmet zugleich dem mich beratenden Juristen Professor Edgar Weiler, der die Meinungsfreiheit im Deutschland der Gegenwartfür ein immer stärker bedrohtes Rechtsgut hält.

Impressum

Bibliographische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek, abrufbar unter http://dnb.ddb.de

Buchgestaltung und Satz: impulsar-werkstatt.de

Udo Ulfkotte: Alles Einzelfälle. Massenmigration und Sexualdelikte

240 Seiten, 1. Auflage, Schnellroda 2019 © Verlag Antaios, Schnellroda 2019 ISBN: 978-3-944422-15-2 Gedruckt in Deutschland

Ein Wort zuvor von Doris Ulfkotte S. 7

Warum ich dieses Buch schreiben mußte

I. Verbrecherparadies Deutschland

S. 8

S. 15

Tabuthema Flüchtlingskriminalität: Wir schaffen das Wenn aus Opfern Täter werden S. 20

Wenn Politische Korrektheit tödlich ist: Der Fall Maria L. Das Bundeskriminalamt und die Schattenseite

der Willkommenskultur S. 29

Wo Männer anders ticken: Was uns über andere Kulturen verschwiegen wird S. 41

II. Hintergrundwissen – Sexualdelikte im orientalischen Kulturkreis S. 47

S. 15 S. 24

Afghanistan: Kindersex als »kultureller Brauch« Von pakistanischen »Lustknaben« und afrikanischen Stammeskriegern S. 55

So finanzieren deutsche Steuerzahler Kindersex im Ausland S. 60 Kindesvergewaltigungen durch Ausländer in anderen europäischen Ländern S. 64 Der Blick in die Flüchtlingslager S. 73

III. Die ganz normale Fleischbeschau

S. 50

Chronologie des Grauens: Sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge in Deutschland im Januar und Februar 2016 S. 75 Freier Internetzugang: Pornoseiten für Asylbewerber S. 1 0 9

S. 75

Bundesregierung gibt Flüchtlingen Sex-Unterricht S. 1 1 3 Das Grauen geht weiter – Fast jeden Tag

neue »Einzelfälle« S. 1 1 4

Die ganz normale Fleischbeschau S. 123

Kölner Silvesterübergriffe: Von 5 00 Fällen fallen

483 aus der Statistik S. 127

IV. Opfer und Angehörige: Was Medien uns verschweigen S. 130

Gewürgt, vergewaltigt, erschlagen:

Mordopfer Susanna H. S. 131

Vaginal, anal und oral: Eine multikulturelle Kindervergewaltigung S. 134 Kinderschänder vor Gericht: Wenn Richter

alles abnicken S. 139

Politiker wollen die Bevölkerung nicht beunruhigen S. 142 Statistiken schönen: Wenn die Realität

dem Wunschdenken angepaßt werden muß Ausländerkriminalität in Polizeiberichten

V. Ausblick S. 176 Wegschauen und den Mund halten?

Helfen Sie den Opfern S. 179

Das Unerhörte S. 186

Ein Nachwort von Ellen Kositza

Anmerkungen S. 201

S. 146 S. 1 5 1

S. 176

Ein Wort zuvor

Lieber Udo,

am Morgen des 13. Januar 2017, exakt zwei Stunden und 13 Mi- nuten vor Deinem Tod, erreichte Dich die Nachricht, daß die- ses Buch, das Deine treuen Leser jetzt in Händen halten, nicht zur Veröffentlichung kommen soll.

Am 20. Januar 2017, dem Tag Deiner Trauerfeier und Deinem Geburtstag, habe ich Dir mein Versprechen gegeben, Deinen letzten, innigen Wunsch zu erfüllen, daß dieses Buch doch eines Tages erscheinen und der Öffentlichkeit zugänglich ge- macht wird.

Und so wende ich mich heute, im Herbst 2018, an all Deine treuen Leser und gebe in Deinem Namen von ganzem Herzen Dein Dankeschön weiter – ein Dankeschön für ihre Geduld, ihr Verständnis, ihr Vertrauen.

Zu Deinen Lebensmaximen zählten das Zitat von Augusti- nus Aurelius: »Potius veritatem mendacio obtineri« – »Lieber mit der Wahrheit fallen als mit der Lüge siegen« und aus Dei- ner Studienzeit der Schriftzug über dem Kollegiengebäude der Freiburger Universität: »Die Wahrheit wird euch frei machen«.

Möge Dein Kampfgeist, Dein unerschrockener Mut, Deine Aufrichtigkeit und Deine prophetische Gabe all denen einen

Spiegel vorhalten, die sich als kausale Mitverursacher zu ei- nem unbestimmten Zeitpunkt ihrer Verantwortung zu stellen haben werden.

Für mehr als 28 Jahre, die es uns vergönnt war, zusammen sein zu dürfen, sage ich Dir danke, lieber Udo,

DEINE DORIS

7

Warum ich dieses Buch schreiben mußte

Dieses Buch soll in Deutschland zensiert werden. Denn das, was Sie in diesem Buch mit mehr als 500 Originalquel- len (etwa Polizeiberichten) lesen werden, das darf man im Deutschland der Gegenwart jetzt nicht mehr ohne Weiteres sagen. Staatsanwälte haben wegen der in diesem Buch darge- legten Fälle 2016 ein Ermittlungsverfahren gegen mich einge- leitet. Der Grund? Ich hatte in einer Veröffentlichung behaup- tet, daß Flüchtlinge in Deutschland immer öfter Frauen und Kinder sexuell belästigen und auch vergewaltigen. Mitunter seien die Täter bei diesen angeblichen Einzelfällen auch ganze Gruppen von Flüchtlingen. Für mich war und ist das eine dem

Wahrheitsbeweis zugängliche Meinungsäußerung, die man in einem Land mit angeblich freier Meinungsäußerung früher auch öffentlich verbreiten durfte. Offenkundig hat sich das inzwischen geändert. Denn immer mehr deutsche Staatsan- wälte sehen auf Weisung der Politik in sexuellen Übergriffen von Asylbewerbern und anderen Migranten auf Frauen und Kinder nur unbedeutende »Einzelfälle«. Und über die soll aus Gründen der Politischen Korrektheit nicht im Zusammen- hang berichtet werden, um nicht zum Haß gegen Asylbewer- ber aufzustacheln.

Ich wollte mir selbst einen neutralen Überblick über die tat- sächliche Lage bei Sexualstraftaten von Asylbewerbern im deutschsprachigen Raum verschaffen. Und deshalb habe ich jene Fälle aus dem Jahr 2016 zusammengetragen, die offen zu- gänglich sind. Ich habe dabei subjektiv zunehmend den Ein- druck gewonnen, daß sich Vergewaltigungen und sexueller

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Mißbrauch – auch von Kindern – bei Flüchtlingen einer be- sonderen Beliebtheit erfreuen.

Um das Bild abzurunden und keinen »Tunnelblick« zu ent- wickeln, habe ich auch Fälle und Studien aus anderen europä- ischen Ländern aufgegriffen. Ich habe mich dazu entschlossen, die Ergebnisse dieser Arbeit zu veröffentlichen, weil ich nicht weiß, ob und wann auch das verboten und unter Strafe gestellt werden wird. Ich weise darauf hin, daß ich in den i98oer-Jah- ren in Freiburg beim Schweizer Rechtswissenschaftler Profes- sor Rüdiger Herren Kriminologie studiert habe. Das Fachge- biet ist mir also vertraut.

Ich bin aber kein Soziologe, Psychologe oder Kulturwissen- schaftler und befasse mich nicht mit den Beweggründen für die in diesem Buch geschilderten Taten, die ich zumeist akri- bisch örtlichen Polizeiberichten entnommen habe. Für den Le- ser, der Ursachen und Hintergründe verstehen will, habe ich in separaten Kapiteln mit zahlreichen und über alle Zweifel erha- benen Quellen belegt, in welchen Ländern der sexuelle Miß- brauch von Kindern ein traditioneller kultureller Brauch ist. Etwa in der Region zwischen Afghanistan und Pakistan. Ich habe ebenfalls mit nachprüfbaren Quellenangaben dokumen- tiert, daß einflußreiche islamische Gelehrte in den Heimat- ländern der Flüchtlinge schon seit vielen Jahren immer wie- der dazu aufrufen, unverschleierte oder aufreizend gekleidete Frauen in westlichen Ländern zu vergewaltigen.

Ich weise zudem darauf hin, daß die Sichtweise bestimmter Zuwanderergruppen, Frauen und junge Mädchen als Freiwild zu betrachten, in Europa häufig toleriert und aktiv unterstützt wird. Denn die Rechtfertigungsversuche für Sexualdelikte durch Flüchtlinge werden in Europa immer absurder. So hat die schwedische Polizei 2016 einen Bericht veröffentlicht, nach

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dem vor allem junge Schweden im Alter von unter 15 Jahren von Flüchtlingen vergewaltigt werden, und zwar in erschrek- kend hoher Zahl. Die Schuld dafür sieht der Polizeibericht je- doch nicht bei den Tätern, sondern bei den Opfern. Viele junge Schweden kleideten sich bewußt aufreizend.1 Und junge Män- ner aus Flüchtlingskreisen könnten dann mitunter einfach nicht anders. Schuld seien also die Opfer.

Dieses Buch wurde nach bestem Wissen und Gewissen ge- schrieben. Als Autor hoffe ich, daß die Historiker nachfolgen- der Generationen auch mithilfe dieser Zusammenstellung ein- mal fragen werden, wie es möglich war, daß so viele bei all diesen »Einzelfällen« einfach nur achselzuckend zugeschaut haben. Und warum jene, welche im Land der Merkeischen

Willkommenskultur offen über die Entwicklung sprechen, von Staatsanwälten und Gerichten zunehmend in das Umfeld von Kriminellen gerückt werden. Jeder einzelne Bürger kann sich in den nachfolgenden Kapiteln ein Bild über jene Lage ver- schaffen, welche Politik, Medien und Staatsanwaltschaften of- fenkundig um jeden Preis verschleiern möchten. Warum nur?

Ich bin nicht der erste, der auf diese Thematik aufmerksam macht. Günter Wolfering, Landesgeschäftsführer des hessi- schen Wohlfahrtsverbandes Der Paritätische, hat schon 2015 darauf hingewiesen, daß Frauen und Kinder durch Flüchtlinge zunehmend sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen aus- gesetzt sind. Er hat eine Petition an Politiker mitverfaßt, in der er darauf hinweist, daß es sich dabei in Flüchtlingsunter- künften eben nicht um Einzelfälle handelt (»Es muß deutlich gesagt werden, daß es sich hierbei nicht um Einzelfälle han- delt«). Brigitte Ott, Landesgeschäftsführerin von pro familia Hessen, hat den Aufruf, die Augen davor nicht zu verschließen, ebenso unterschrieben wie Sigrid Isser vom LandesFrauenRat

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Hessen, ebenso Friederike Stibane von der Landesarbeitsge- meinschaft Hessischer Frauenbüros. Die öffentliche Petition wurde an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen des Hessischen Landtages geschickt, zudem an den hessischen Staatsminister Stefan Grüttner im Wiesbadener Sozialmini- sterium mit der Bitte um einen Gesprächstermin. In dem an ihn gerichteten offenen Brief heißt es wörtlich »Frauen berich- ten, daß sie, aber auch Kinder, vergewaltigt wurden oder sexu- ellen Übergriffen ausgesetzt sind«. Das stand für jeden offen einsehbar auch auf den Internetseiten jener Verbände, die den Brief gemeinsam verfaßt hatten. Doch anstelle der erhofften öffentlichen Debatte gab es vielmehr einen Aufschrei der Poli- tik. Die an Staatsminister Grüttner und die frauenpolitischen Sprecherinnen gerichteten Briefe mußten im Internet gelöscht werden. Sie liegen mir allerdings ebenso vor wie viele weitere Dokumente, welche belegen, was die Öffentlichkeit nicht er- fahren soll.

Der Offene Brief mit dem Hinweis auf sexuelle Gewalt ge- gen Frauen und Kinder in Hessen ist kein »Einzelfall«. Auch in Bayern haben Hilfsorganisationen ähnliche Zustände ange- prangert. Die Wochenzeitung Die Zeit berichtete: »Laut dem

Aktionsbündnis für Flüchtlingsfrauen, in dem sich mehrere Organisationen zusammengeschlossen haben, komme es in der Münchener Bayernkaserne täglich zu Vergewaltigungen, Zwangsprostitution und anderen Gewalttaten gegen Frauen und Kinder. Die Betroffenen würden aus Scham und Angst keine Anzeige erstatten.2«

Besonders beeindruckt haben mich Schreiben von Polizi- sten, welche beklagen, daß sie solche Fälle vertuschen sollen. Auch die an das nordrhein-westfälische Innenministerium an-

gebundene Bund-Länder-Projektgruppe »Zuwanderung« hat

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2016 in einem Geheimpapier darauf hingewiesen, daß Flücht- linge uns mehr Gewalt- und Sexualdelikte bringen werden. Die Öffentlichkeit soll das allerdings nicht erfahren. Denn der Bericht ist nach Angaben einer Zeitung, die aus ihm zitiert, als »vertraulich« eingestuft.3

Nicht mehr zu übertreffen ist die Antwort des Hamburger Senats auf die 2016 gestellte Anfrage eines Hamburger Abge- ordneten nach der Zahl der sexuellen Übergriffe durch Asylbe- werber auf Frauen und Kinder nur in Hamburger Flüchtlings- heimen. Dort heißt es: »Zur weitergehenden Beantwortung der Frage müssten sämtliche wegen des Vorwurfs einer Straftat nach den Vorschriften der §§ 223, 224, 225 und 226 StGB2 ge- führten Verfahren aus den Aktenzeichenjahrgängen 2015 und 2016 händisch ausgewertet werden. Eine Beiziehung der Akten oder eine Verfahrensauswertung ist in der für die Beantwor- tung einer Parlamentarischen Anfrage zur Verfügung stehen- den Zeit nicht möglich«. Man muß das wohl nicht weiter kom- mentieren. Zeitgleich meldet das Hamburger Abendblatt: »In jüngster Zeit häufen sich die mutmaßlichen Übergriffe auf Kin- der in Hamburger Flüchtlingsunterkünften massiv. So wurden laut der Senatsantwort zwischen November und Februar be- reits fünf Strafanzeigen wegen mutmaßlicher Mißbrauchsfälle gestellt. Allein im Februar kam es nach Abendblatt-Informa- tionen zu drei mutmaßlichen sexuellen Übergriffen auf Kinder in Zentralen Erstaufnahmen.4«

Wie also sieht es bei dieser Thematik im Deutschland der Willkommenskultur wirklich aus? Und wie in anderen europä- ischen Ländern? Wir begeben uns jetzt auf eine Recherchereise,

die im Deutschland unter Angela Merkel ganz sicher politisch nicht korrekt ist. Behalten Sie beim Lesen bitte im Hinterkopf, daß die weitaus meisten sexuellen Übergriffe auf Frauen und

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Kinder in Deutschland nie angezeigt werden. Opfer und ihre Familien schweigen aus Scham. Oder sie haben Angst davor, daß die ausländischen Täter ihre Adresse erfahren und sich irgendwann für die Strafanzeige rächen werden. Die hier ge- schilderten Fälle sind also nur ein winziger Ausschnitt aus der Realität. Und sie verschaffen uns nur eine Ahnung davon, was auf diesem Gebiet tatsächlich da draußen passiert.

Ich hoffe, daß jene, welche »Einzelfälle« bislang für ein ganz normales Sicherheitsrisiko gehalten haben, nach der Lektüre dieses Buches nachdenklich werden. Und ich wünsche mir, daß wir über alle kulturellen, ideologischen und religiösen Grenzen hinweg gemeinsam die Zukunft so gestalten, daß es möglichst nur noch wenige »Einzelfälle« geben wird. Das sind wir unseren Frauen und Kindern, den Alten und Schwachen und auch uns selbst schuldig. Wir alle haben zu lange weg- geschaut. Schauen wir also endlich einmal genau hin. Auch, wenn es brutal ist und wehtut.

Inzwischen warnt auch die Polizei in Deutschland ganz of- fen vor dem wachsenden Problem sexueller Übergriffe durch Flüchtlinge und Migrantengruppen auf Kinder – vor allem in Schwimmbädern. Die Bild-Zeitung berichtete darüber etwa unter der Überschrift »Geheimpapier enthüllt: Sex-Mob-

Alarm im Schwimmbad«.5 Aus den Polizeiwarnungen zitiert auch die Zeitung Die Welt. Sie schreibt dazu: »Das KK12 [Kri- minalkommissariat 12] stellt klar, dass die Sexualstraftaten ei- nen enormen Anstieg verzeichnen. Insbesondere die Tatbe- stände Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von Kindern in den Badeanstalten schlagen hier ins Gewicht«. Die Täter seien »zum größten Teil Zuwanderer«.6 Bestätigt wird in dem Bericht auch, daß die immer häufigeren sexuellen Übergriffe und Kindesvergewaltigungen durch »Tätergruppen«, also

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gleich mehrere Männer, begangen werden. Wer aus solchen Polizeiberichten heute zitiert, dem droht im Lande der angeb- lichen Meinungsfreiheit heute die Anklage wegen »Volksver- hetzung«.

Am Ende dieses Vorwortes noch ein Hinweis: Nicht alle Flüchtlinge sind Vergewaltiger. Ganz sicher nicht. Nicht alle Flüchtlinge sind kriminell. Ganz sicher nicht. Aber immer mehr Polizisten behaupten inzwischen öffentlich, daß sie die Kriminalität von Flüchtlingen auf diesem Gebiet systematisch vertuschen müssen. Das aber dürfen wir weder den Opfern noch unseren Kindern antun. Denn verändern kann man das alles nur, wenn man offen darüber spricht und nicht Angst da- vor haben muß, dafür auch noch bestraft zu werden.

Früher brauchte man drei Worte, um ein Volksmärchen ein- zuleiten: »Es war einmal …«. Heute braucht man drei Worte, um dem Volk ein Märchen zu erzählen: »Wir schaffen das.«

Abschließend eine Bitte: Richten Sie Ihren Unmut über die Zustände nicht gegen Asylbewerber. Bitte demonstrieren Sie nicht vor Flüchtlingsheimen, denn für die Zustände sind vor allem Politik und Medien verantwortlich. Wenn Sie etwas ver- ändern wollen, dann sollten Politiker und Medien Ihren Un- mut zu spüren bekommen.

ROTTENBURG, IM DEZEMBER 2 0 l 6 UDO ULFKOTTE

(Letzte Änderungen am Manuskript dieses Buches nahm Udo Ulfkotte am 13. Januar 2017 vor – an seinem Todestag.)

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KAPITEL I: Verbrecherparadies Deutschland

Tabuthema Flüchtlingskriminalität: Wir schaffen das

»Wir schaffen das.« Weltweit wurde dieser Satz seit dem Spät- sommer 2015 in Anbetracht der über Deutschland hereinbre- chenden Flüchtlingsströme zum Inbegriff für die Ziele der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.7 Viele Milliarden Euro wurden seither in Deutschland für die Integration von mehr als einer Million Asylsuchenden investiert. Angela Mer- kel wollte der Welt beweisen, daß Deutschland ein freundli- ches Gesicht habe: Nie wieder Rassismus gegenüber Menschen aus anderen Kulturen. Nie wieder Diskriminierung. Nie wie- der nationalistische Töne. Stattdessen eine Willkommenskul- tur, die über jeden Zweifel erhaben sein sollte.

Staunend verfolgte die Welt die Öffnung der deutschen Grenzen für Menschenmassen, die man unkontrolliert einrei- sen ließ. Jene, die es wagten, ganz vorsichtig auf mögliche Fol- gen wie Ausländerkriminalität und Terrorgefahr hinzuweisen, wurden systematisch als »Rechtspopulisten« oder gar »neue Nazis« mundtot gemacht. In der seither vergangenen Zeit hat sich das gesellschaftliche Klima in Deutschland radikal verän-

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dert. Denn immer mehr Bürger sagen sich heute: »Wir schaf- fen das nicht!« – vor allem jene Frauen und Kinder, welche die Folgen der Willkommenskultur in wachsender Zahl auf bru- talste Weise am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Nach Angaben britischer Medien wurden 2016 in Deutsch- land 26 Minderjährige von Migranten vergewaltigt, zudem 633 Minderjährige und Kinder sexuell überfallen und weitere 286 in Schwimmbädern sexuell belästigt. In Großbritannien kön- nen die Menschen das in den Zeitungen lesen. In Deutschland sucht man diese Zahlen vergeblich. Man mußte auch briti- sche Zeitungen lesen, um als Deutscher zu erfahren, wie die Lage beispielsweise im Raum Stuttgart aussieht: Bis November 2016 gab es allein in Stuttgarter Flüchtlingsheimen 105 Fälle, bei denen Frauen vergewaltigt, angegriffen und auch ausge- raubt wurden, und zusätzlich 77 Fälle, in denen Kinder die Opfer waren. Die Londoner Zeitung Express zitiert die baden- württembergische Landesregierung mit der Aussage, daß die tatsächliche Zahl wahrscheinlich erheblich höher sei.8 Welt- weit berichten Medien über die vielen Fälle von sexuellem Mißbrauch und Vergewaltigungen durch Flüchtlinge im Land der Willkommenskultur.9 Das Leben ist in Deutschland offen- kundig brandgefährlich geworden.

  1. November 2016. In Reutlingen geht die 91 Jahre alte Erna D. langsam mit ihrem Rollator spazieren. Vor dem Alten- und Pflegeheim »Voller Brunnen« kommen ihr in der Carl-Diem- Straße zwei dunkelhäutige Männer auf Rädern entgegen. Sie versperren der Seniorin den Weg. Augenscheinlich sind es »Flüchtlinge«. »Geld, Geld« fordern sie in gebrochenem Deutsch, entreißen ihr die schwarze Lederhandtasche, schla- gen die gebrechliche, hilflose Frau brutal nieder. Beim Sturz zieht sich Erna D. lebensgefährliche Verletzungen zu. Erst zwei

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Wochen später berichtet eine Lokalzeitung darüber. Schließ- lich will man im Land der Merkeischen Willkommenskultur doch keine Ausländerfeindlichkeit schüren. Aus der Sicht der lokalen Zeitungsredakteure war der brutale Raubüberfall auf die Seniorin doch nur ein bedauerlicher »Einzelfall«. Und Erna D. hat trotz aller Verletzungen noch Glück gehabt.

Stellen Sie sich vor, Sie liegen an einem warmen Nachmittag im Botanischen Garten in München. Sie genießen entspannt die Sonne. Und dann kommen zwei afrikanische Mitbürger aus Eritrea. Die im Zuge der offenen Grenzen eingereisten

Afrikaner rufen Ihnen zu: »ficken, ficken«. Und bevor Sie sich versehen, liegen Sie neben dem Blumenbeet und werden ver- gewaltigt.10 Filmon K. (23) und Habtom E. (25) haben das mit Marlies G. gemacht.11 Die Flüchtlinge fanden ihr Verhalten völ- lig »normal«. Aus Sicht deutscher Medien war es nur ein »Ein- zelfall«.

Aber leider sind solche »Einzelfälle« heute Alltag im neuen Deutschland der Angela Merkel. Denn die Vergewaltigung im Botanischen Garten in München war kein Einzelfall. In der Münchner Implerstraße im Stadtteil Sendling das gleiche Spiel: Ein 24 Jahre alter somalischer Flüchtling schnappt sich am frühen Morgen eine zufällig vorbeikommende 19-Jährige, drückt sie an die Hauswand, schreit »ficki, ficki« und will sie vergewaltigen. Auch in einer Münchner Gaststätte greift sich ein solcher Mitbürger im November 2016 eine Frau, schiebt sie in die Damentoilette und kennt als einzige deutsche Worte nur »ficki, ficki«, um der Frau klarzumachen, was er jetzt mit ihr machen will.12

Dabei sind die Täter bei diesen »Einzelfällen« nicht etwa Ein- zeltäter, sondern handeln mitunter auch in Gruppen. So etwa im Münchner Stadtteil Berg am Laim, wo Majkut M. (27) Beatrix

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C. (27) in einem Park festhält, damit der aus Mali stammende Schwarzafrikaner Sanno F. (23) sie vergewaltigen kann.13 Mit- bürger Bilal A. (30) aus Offenbach hat zusammen mit seinem Kumpel Abdullah bei einer Gruppenvergewaltigung die zwölf Jahre alte Lucie sexuell mißbraucht. Er lockte sie in seine Woh- nung. Dann brüllte er »Blas mir einen, sonst ficke ich dich.«14

Der Ort spielt bei sexuellen Übergriffen unserer Neubürger keine Rolle. Nicht einmal auf Friedhöfen sind Frauen heute vor Vergewaltigungen sicher.15 Auch nicht in der Kirche.16 Nicht auf dem Volksfest.17 Nicht als Patientin im Krankenhaus.18

Und schon gar nicht im Rollstuhl. Ein österreichisches Por- tal berichtete im Oktober 2016 »Frau im Rollstuhl von Flücht- lings-Mob vergewaltigt«.19 Betroffen sind Heimkinder ebenso wie Kinder in Freibädern. Oder Frauen bei einer Zugreise.20 Es kann heute jeden treffen.

Auch die Jahreszeit spielt dabei keine Rolle. Nehmen wir nur den 4. Dezember 2016. Im oberbayerischen Waldkraiburg gab es an jenem Tag morgens minus 4 Grad Kälte. Zwei Frauen, 18 und 25 Jahre alt, gingen bei diesen Temperaturen nichtsah- nend in der Berliner Straße spazieren, als ein 25 Jahre alter ni- gerianischer Asylbewerber aus der nahegelegenen Flüchtlings- unterkunft eine von ihnen zu Boden reißt. Er legt sich mitten auf der Straße auf sie und will Sex. Ihn stört weder, daß er die Frau bei dem brutalen Sturz schwer verletzt hat,21 noch die Ei- seskälte.

In der Oberdorfstraße in Villingen-Schwenningen hält ein gebrochen Deutsch sprechender Mann einer 19 Jahre alten ihm nicht bekannten Frau eine Pistole an den Körper und will sofort »ficken«. Die Frau flüchtet, woraufhin der Täter auf sie schießt.22 In Berlin-Spandau hält ein irakischer Flüchtling ei- nem 12 Jahre alten Jungen eine Pistole an den Kopf und verge-

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waltigt das Kind. In Blankenburg fällt ein 28 Jahre alter afgha- nischer Asylbewerber über eine junge Frau her und fordert Sex, schreit dabei immer wieder »I kill you«.23 Sind das alles nur »Einzelfälle«?

Es geht dabei immer noch skrupelloser und brutaler. Da reißt ein 21 Jahre alter Flüchtling aus dem afrikanischen Gui- nea einer Frau die Zunge heraus, stopft ihr sein T-Shirt in den Mund und würgt sie, weil er perversen Sex will. Die Richter vom Detmolder Landgericht, die das im Dezember 2016 anhö- ren müssen, sind fassungslos.24 Ein anderer Fall: Die Studen- tin Lara M. (25) wird von dem algerischen Asylbewerber Reha M. (37) so brutal vergewaltigt und geschlagen, daß sie an ih- ren schweren inneren Verletzungen fast verstirbt. Der Asyl- bewerber brüllt bei der Tat immer wieder »Allahu Akhbar«. Nachdem er von ihr abgelassen hat, fragt er sie, ob es ihr ge- fallen habe und ob er »gut« gewesen sei.25 Vor Gericht zeigte er 2016 nicht die geringste Reue, stritt alles ab, obwohl das Blut der schwerverletzten jungen Frau bei seiner Festnahme über- all an seinen Kleidungsstücken gefunden worden war. Auch eine deutsche Studentin, die von drei afghanischen Flüchtlin- gen bei einer mehrfachen Gruppenvergewaltigung auch noch so brutal zusammengeschlagen worden war, daß sie schwerste

Würgespuren am Hals und Hämatome und Einblutungen am ganzen Körper hatte, machte im Dezember 2016 vor Gericht die Erfahrung, daß die Täter nicht die geringste Spur von Reue zeigten.26 Sind das alles nur Einzelfälle im Land der Merkei- schen Willkommenskultur? Sind wir uns wirklich sicher, daß unsere Frauen und Kinder das schaffen werden, was ihnen da draußen jetzt Tag für Tag angetan wird?

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Wenn aus Opfern Täter werden

Je brutaler diese »Einzelfälle« sind, um so skrupelloser wer- den sie von unseren Leitmedien verschwiegen. Man zeigt bei ihnen viel Verständnis – und macht die Opfer zu Tätern. Ein 14 Jahre alter Junge, der von zwei Flüchtlingen im April 2016 in der Umkleidekabine des Delbrücker Hallenbades27 mißbraucht worden sein soll, mußte sich vor Gericht anhören, daß er die Flüchtlinge vielleicht zu den sexuellen Handlungen »provo- ziert« habe.

Im neuen Land der Willkommenskultur machen wir Opfer gern zu Tätern. Hauptsache, wir können von den Sexualstraf- taten mancher Flüchtlinge ablenken. Am 8. April 2016 geht ein 38 Jahre alter Mann in der Braunschweiger Straße von Gifhorn in Richtung des Penny-Marktes, wo er einkaufen will. Mehrere Flüchtlinge, die im Asylantenheim in Lessien wohnen, sehen den Mann, umringen ihn und schleifen ihn mehrere hundert Meter an den Laubberg. Sie schlagen ihn nieder und rauben ihn aus. Der sadistische Haupttäter Mohammed D. (29) stammt aus Algerien. Er vergewaltigt den brutal zusammengeschlage- nen Mann. Drei weitere Nordafrikaner schauen zu. Nicht eine überregionale Zeitung berichtete bis heute über den Fall. Wa- rum? Weil dieser »Einzelfall« möglicherweise Rechtspopuli- sten Auftrieb geben könnte, wurde er bis auf kleine Meldun- gen in den Lokalzeitungen einfach totgeschwiegen.28 Man will schließlich die Bevölkerung nicht beunruhigen. Und mögli- cherweise hat das Opfer die Täter ja irgendwie provoziert. Ist doch nur ein »Einzelfall«.

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Das Wort »Einzelfall« hat in Deutschland unter der Ägide Merkels bei der Ausländerkriminalität Hochkonjunktur. Als im Münchner Rathaus Flüchtlinge Frauen als willenloses Frischfleisch betrachten und überall anfassen, wurden auch diese Übergriffe als »Einzelfälle« abgetan. Was da im Oktober 2016 tatsächlich in München geschah, schaffte es erst mehr als einen Monat später in die Regionalzeitungen.29 Selbst die in Bayern regierende CSU erfuhr von diesen »Einzelfällen« erst Wochen später aus der Lokalpresse.30

Ein anderer »Einzelfall«: Da geht ein 17 Jahre altes Mädchen wegen entzündeter Mandeln in ein Krankenhaus. Zwei Tage nach der Operation mißbraucht sie der aus dem Jemen stam- mende Assistenzarzt, ein fünffacher Familienvater, auf der Station so brutal, daß sie bis heute zu keinem Arzt mehr geht. Ihr Vertrauen zu Medizinern hat sie verloren. Der Vergewalti- ger setzte sich in seine orientalische Heimat ab und wurde spä- ter in Rumänien verhaftet. Die deutsche Öffentlichkeit erfuhr das alles erst vier Jahre (!) später, und zwar in Form eines Ne- bensatzes in einem 2016 publizierten Bericht über den Prozeß vor dem Bonner Landgericht.31

Bei Kindesvergewaltigungen ist das Vertuschen nach meinen Recherchen in Deutschland der Regel- und nicht etwa der Aus- nahmefall. Nachfolgend ein Beispiel, das für sich selbst spricht. Entnommen ist es der Zeitung Solinger Bote vom 11. April 2016. Da heißt es unter der Überschrift »Flüchtlinge vergewaltigen zwölfjährigen Jungen«:

»Wie die Wuppertaler Staatsanwaltschaft auf Nachfrage unserer Redaktion bestätigte, kam es bereits am 3. April, in der Einrichtung Halfeshof, zu einem »Sexualdelikt zum Nachteil eines Zwölfjährigen«, so Staatsanwalt Wolf Tilman- Baumert. Demnach haben sich drei minderjährige Flücht-

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linge, im Alter von 15,16 und 17 Jahren, die sich nach eigenen Angaben als unbegleitete Flüchtlinge in Deutschland aufhal- ten, an dem Zwölfjährigen vergangen. Die Tat sei herausge- kommen, als sich ein Betreuer der Einrichtung der Polizei anvertraut habe, so die Staatsanwaltschaft. Die Tatverdäch- tigen wurden festgenommen, einem Haftrichter vorgeführt und sitzen jetzt in Untersuchungshaft. (…) Weshalb sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft nicht von sich aus über den Vorfall berichteten, bleibt ebenfalls unklar. Erst durch einen Informanten wurde unsere Redaktion auf den Vorfall

aufmerksam gemacht.«32

Vertuschen, verheimlichen, verbergen heißt die Devise im

Land der Willkommenskultur. Und das nicht nur bei Sexual- delikten. Die Menschen im Lande spüren allerdings instinktiv, daß sich in ihrer Umgebung beim Thema Sicherheit etwas ver- ändert hat. Die relative Unbekümmertheit, mit der wir uns im deutschsprachigen Raum – im öffentlichen Raum – bewegen konnten, sie ist Vergangenheit.

Auch in Österreich. Am 1. September 2015 ist die dreifa- che Großmutter Sylvia B. mit ihrem Hund unterwegs zu ei- nem Schrebergarten. Sie geht langsam, weil sie erst vor einem Jahr an der Hüfte operiert worden ist. Auf dem Weg begegnet sie an einer Uferböschung afghanischen Asylbewerbern. Ei- ner von ihnen, ein 17 Jahre alter Flüchtling, packt die Frau und drückt ihren Kopf im nahegelegenen Fluß so lange unter Was- ser, bis sie bewußtlos wurde. Dann vergewaltigt er sie anal.33 Die aus Traiskirchen stammende Seniorin hat verletzt über- lebt. Sie ist inzwischen seelisch gebrochen. Sie will nicht mehr leben. Eine ganze Armada von Psychologen, Soziologen, Päd- agogen, Ethnologen, Sozialarbeitern und Betreuern kümmert sich jetzt um den afghanischen Vergewaltiger. Um Sylvia B.,

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deren Leben von einem Flüchtling zerstört wurde, kümmert sich außer ihrer Tochter keiner. Sie fragt sich jeden Tag: »Was hab ich getan, dass mir das passierte?«34 Sylvia B. ist kein Ein- zelfall. Sie ist ein alltägliches Beispiel für die Folgen der Mer- keischen Willkommenskultur.

Über jedem Volksfest, jedem Fußballspiel, ja jedem Spazier- gang schwebt heute das Damoklesschwert, Opfer eines Einzel- fall-Täters zu werden. Im einstmals idyllischen Bad Godesberg, wo Deutsche heute mitunter aus rein rassistischen Gründen von Migranten einfach so zu Tode getreten werden, haben die Menschen Angst davor, auf die Straße zu gehen.35 Nicht an- ders ist es im idyllischen Freiburg, wo ich vor Jahrzehnten stu- dierte. Dort, wo wir als Studenten bis tief in die Nacht bei ei- nem Glas Wein in der Altstadt draußen saßen, empfiehlt die Polizei den Bürgern heute, mit Einbruch der Dunkelheit lie- ber daheim zu bleiben.36 Das vor wenigen Jahren noch so lieb- reizende Freiburg wird allmählich zu einer Ansammlung von No-go-Areas – und zwar wegen der vielen kriminellen Asyl- bewerber.

Der grüne Bürgermeister der Stadt flehte inzwischen öffent- lich um Hilfe.37 Geändert hat sich nichts. Im Gegenteil. Im Sep- tember 2016 wird eine fast blinde 79 Jahre alte Freiburgerin, die mit ihrem Blindenstock in Freiburg-Brühl an der Straßen- bahnhaltestelle Rennweg auf die Bahn wartet, von einer »dun- kelhäutigen korpulenten Frau« (so die Zeugen laut Polizeibe- richt) im Vorbeigehen zusammengeschlagen.38 Die Brutalität dieser »Einzelfälle« wird immer massiver. Wenige Tage spä- ter schlagen »Nichtdeutsche« einen Mann in Freiburg grund- los so zusammen, daß er später an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstirbt. Im Oktober rauben zwei »türkisch- arabisch« aussehende Männer an der Dreisam in Freiburg in

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Höhe Schreiberstraße einen Obdachlosen aus und schlagen ihm dabei immer wieder vor den Kopf.39 Ebenfalls im Oktober treten zwei Ausländer an der Freiburger Johanneskirche einen 51 Jahre alten Deutschen aus dem Markgräfler Land tot.40

Auch die sexuellen Übergriffe, natürlich alles nur »Einzel- fälle«41, werden im milden Südwesten beinahe zum Regelfall. So wird im September 2016 eine 13-Jährige auf einem Spielplatz in Freiburg-Ebnet von mehreren Deutsch-Türken mit KO-Tropfen und Alkohol betäubt und dann vergewaltigt. Lokalmedien ver- schwiegen, wer die mutmaßlichen Täter waren.42 Dabei hatte die Polizeimeldung die Täter genau benannt.43 Der Haupttäter stammte aus dem Libanon. Wenige Tage später können sich zwei Frauen in der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofes nur durch Flucht zur Polizei vor den sexuellen Übergriffen durch Schwarzafrikaner aus Gambia retten.44 Das ist das Freiburg der Gegenwart. Die Willkommenskultur zeigt auch dort immer öf- ter ihre Schattenseiten.

Wenn Politische Korrektheit tödlich ist: Der Fall Maria L.

Hinzu kommen auch in der ehrwürdigen alten Universitäts- stadt neuerdings immer mehr Morde, bei denen die Polizei nach Auffassung der Freiburger Bürger die wahren Täter mög- lichst nicht ermitteln sollte.45 Auch so etwas ist im Deutsch- land der Gegenwart »normal«. In Freiburg wird am 16. Okto- ber 2016 die Leiche der Medizinstudentin Maria Ladenburger im Flüßchen Dreisam gefunden. Die 19-Jährige war auf dem Fahrradweg am Fluß unterwegs, wurde vom Rad gerissen, ver- gewaltigt und ermordet. Die Kriminalpolizei war aufgrund der Spermaspuren im Besitz der DNA des Täters, durfte der Öf-

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fentlichkeit bei der Fahndung aber nicht mitteilen, nach wel- chem Typ Mann eigentlich gesucht wurde. Denn das verbietet Paragraph 81e der Strafprozeßordnung. Die Kripo kann heute anhand der DNA die genaue Augen- und Haarfarbe eines Tä- ters benennen, und eben auch, von welchem Kontinent er oder seine Vorfahren stammen. Doch solche Rückschlüsse auf die geographische Herkunft und das Aussehen eines Täters mit- hilfe der DNA sind in Deutschland laut Strafprozeßordnung verboten.46 Die Polizei durfte die Öffentlichkeit während der Fahndung also nicht darauf hinweisen, daß der Vergewaltiger von Maria L. aus dem Vorderen Orient stammte. Man hatte ein blondes Haar gefunden, das dem Täter zugerechnet wer- den durfte. Am 3. Dezember 2016 teilte die Polizei dann mit, wem das blonde Haar tatsächlich gehörte und wer als mutmaß- licher Mörder und Vergewaltiger festgenommen worden war: Ein angeblich 17 Jahre alter unbegleiteter afghanischer Flücht- ling namens Hussein K„ der sich das Haar teilweise blondiert hatte und von einer deutschen Familie großzügig aufgenom- men worden war.47 Dieser Afghane war der Mörder der Medi- zinstudentin Maria Ladenburger.48

Die Medizinstudentin Maria hatte sich in Freiburg im Flüchtlingsverein »Weitblick Freiburg« engagiert. Sie war laut ihren Facebook-Einträgen Mitglied der Freiburger Flüchtlings- hilfe. Ihre Eltern, ehrbare Akademiker, hatten ihr von klein auf beigebracht, Asylbewerbern mit offenen Armen gegenüber- zutreten. Als Maria beerdigt wurde, wußten die Eltern noch nicht, wer sie ermordet hatte. Wohl deshalb haben sie bis zu- letzt an das Gute in Menschen wie Hussein K., der in Freiburg polizeibekannt und wegen Körperverletzung vorbestraft war, geglaubt. Denn statt Blumen baten sie die Trauergemeinde um Geldspenden -und zwar für die Freiburger Flüchtlingshilfe.49

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Bald wurde in Deutschland bekannt, daß der angeblich 17 Jahre alte afghanische Tatverdächtige Hussein K. schon drei Jahre zuvor angeblich 17 Jahre alt gewesen war. Damals soll er auf der griechischen Insel Korfu eine 20 Jahre alte Studen- tin ausgeraubt und sie dann brutal eine Steilküste herunterge- stürzt haben.50 Das Opfer habe wie durch ein Wunder schwer- verletzt überlebt. Das war 2013. Ein Jahr später soll Hussein K. in Griechenland zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt worden sein. Von dort aus sei er dann weitergeflohen nach Deutsch- land. Den griechischen Behörden soll Hussein K. ebenso wie den deutschen Sicherheitsbehörden als Gewalttäter bekannt gewesen sein.51

Drei Wochen später wird die Joggerin Carolin G. aus Endin- gen vergewaltigt und ermordet in den Weinbergen aufgefun- den. Wieder einmal stellte die Freiburger Polizei männliche DNA sicher.52 Wieder einmal durfte sie diese nicht vollständig nach dem Stand der Wissenschaft auswerten. Politische Kor- rektheit kann also tödlich sein.53

Kaum war Maria beerdigt, gab es die nächsten Vergewalti- gungs-Attacken von Ausländern. Erst versuchte ein »gebro- chen Englisch sprechender« Migrant am 11. Dezember 2016 gegen 6.45 Uhr auf dem Freiburger Universitätsgelände in der Stadt eine 23 Jahre alte Frau zu vergewaltigen, sie konnte sich losreißen und fliehen.54 Wenige Stunden später greift sich dann ein laut Polizeibericht »Dunkelhäutiger« im nahen Tit- tisee-Neustadt eine Joggerin, wirft sie auf den Boden und will sie vergewaltigen. Auch er scheitert – an der extremen Gegen- wehr seines Opfers.55

Angst haben die Menschen in Freiburg auch, weil die Leit- medien wegschauen und ihnen nicht beistehen. So weigerte sich die Tagesschau, über die Festnahme des afghanischen

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Tatverdächtigen nach dem Mord an Maria Ladenburger zu be- richten. Mehr noch. Sie verhöhnte die Bevölkerung, die sie mit Zwangsgebühren finanziert, indem sie mitteilen ließ, das Tö- tungsdelikt habe doch »nur regionale Bedeutung«.56

Kurios: Falls in den USA ein weißer Polizist einen krimi- nellen schwarzen Einwanderer erschießt, dann ist ein solcher Einzelfall für die Tagesschau ein großes Thema. Ermordet in Deutschland ein Flüchtling eine Deutsche, dann allerdings nicht. Wie brutal diese Zensur beim Thema Ausländerkri- minalität in Deutschland ist, kann man gut daran erkennen, welche ausländischen Medien groß über den Mord an Maria berichtet haben: Alle! Von der New York Times57 über die Wash- ington Post58, von der Londoner Daily Mail59 bis zum Londoner

Mirror60, um nur einige Beispiele aus den ausländischen Leit- medien zu nennen. In der Los Angeles Times konnte man gar lesen, daß die deutsche Tagesschau nicht nur die Berichterstat- tung über die Tat verweigerte, sondern im Kommentarbereich auch noch den Großteil der Kommentare löschte, wenn Bürger im Internet-Portal der Tagesschau auf den Mord hinwiesen.61 Ist es in Deutschland wieder soweit, daß man »Feindsender« wie die BBC62 hören muß, um zu wissen, was tatsächlich im ei- genen Land vorgeht?

Man ahnt vor diesem Hintergrund, warum sich immer mehr Bürger von Politik und Medien im Stich gelassen fühlen. In je- nen Tagen, als in Freiburg Maria vergewaltigt und ermordet wurde, wurden auch in Bochum zwei junge Studentinnen von einem – mutmaßlich arabischen – Vergewaltiger heimgesucht. Nachdem eine in Bochum vergewaltigte chinesische Studen- tin eine genaue Täterbeschreibung geliefert hatte, rief die chi- nesische Botschaft alle Chinesen in Deutschland zu besonderer Vorsicht auf. Deutsche Medien verschwiegen das.63 Einen Tag,

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nachdem in Freiburg ein Afghane als Vergewaltiger von Maria L. genannt wurde, wurde auch der Vergewaltiger der beiden Stu- dentinnen in Bochum gefaßt: Es war ein irakischer Flüchtling.64

Zwischendurch noch ein Hinweis zum oben erwähnten Pa- ragraphen 81e der deutschen Strafprozeßordnung, welcher der Kriminalpolizei im Falle der ermordeten Maria verbot, anhand der DNA die Augen- und Haarfarbe eines Täters zu benen- nen – und eben auch, von welchem Kontinent der Täter oder seine Vorfahren stammen könnte. Die gleiche Rechtslage gibt es auch in der Schweiz. Dort hat am 21. Juli 2015 ein Mann, der laut Zeugen »nur gebrochen Deutsch sprach« und schwarze ge- kräuselte Haare hatte, eine 26 Jahre alte Schweizerin vom Fahr- rad gerissen und sie so brutal vergewaltigt, daß sie seither vom Nacken an abwärts gelähmt ist.65 Die Luzerner Polizei durfte die DNA des Täters nicht auf dessen Herkunft untersuchen.66 Das alles wurde in Zusammenhang mit dem Fall der ein Jahr später in Deutschland ermordeten Maria wieder zu einem Po- litikum, weil der Täter immer noch frei herumläuft. Die Polizei darf jetzt nur sagen, daß der Täter sich möglicherweise schon ins »Ausland abgesetzt« hat – mehr muß sie aus Gründen der Politischen Korrektheit verschweigen. Viele Schweizer, auch die Opferfamilie der in Emmen lebenden gelähmten Frau, for- dern die Änderung des Schweizer Gesetzes. Die Luzerner Zei- tung zeigte 2016 auf, zu welchem Dilemma die geltende Rechts- lage im Fall der gelähmten Frau aus Emmen geführt hatte:

Der Vergewaltigungsfall von Emmen zeigt ein Dilemma der geltenden Gesetzgebung auf. Während DNA-Massen-Un- tersuchungen bei 371 unbescholtenen Männern zulässig sind, verbietet das Gesetz die vertiefte Analyse der sichergestellten DNA des Täters. Gleichzeitig werten die Fahnder Tausende von Mobiltelefondaten unbeteiligter Passanten aus.67

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Das Bundeskriminalamt und die Schattenseite der Willkommenskultur

Wer Ausländerkriminalität und die grassierende Unsicherheit der Deutschen beschreibt, der handelt sich umgehend den Vor- wurf ein, er schüre Angst. Oder es heißt, er sei ein Rechtspopu- list, der entweder die Willkommenskultur zerstöre, oder (ma- nipulierte) Kriminalstatistiken bezweifle.

Schauen wir uns einmal die Kriminalstatistik des Bundes- kriminalamts 2015 genauer an, veröffentlicht im Mai 2016. Und nehmen wir dort die Sexualdelikte: sexuelle Nötigung und Vergewaltigung:68

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung, insgesamt 5896 Fälle, davon:

Deutsche Tatverdächtige: 3944 Nichtdeutsche Tatverdächtige: 1952

Wenn von 5896 Gesamtfällen 1952 durch Nichtdeutsche ver- übt wurden, dann sind diese für rund ein Drittel der Verge- waltigungen und sexuellen Nötigungen verantwortlich. Je tie- fer man in die Statistik eintaucht, desto mehr verfestigt sich das Bild:

Vergewaltigung überfallartig, insgesamt 692 Fälle, davon: Deutsche Tatverdächtige: 455 Nichtdeutsche Tatverdächtige: 237

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Vergewaltigung durch Gruppen, insgesamt 360 Fälle, davon: Deutsche Tatverdächtige: 194 Nichtdeutsche Tatverdächtige: 166

Überfallartige Gruppenvergewaltigung, insgesamt 80 Fälle, davon:

Deutsche Tatverdächtige: 47 Nichtdeutsche Tatverdächtige: 33

Sonstige sexuelle Nötigung, insgesamt 3819 Fälle, davon: Deutsche Tatverdächtige: 2648 Nichtdeutsche Tatverdächtige: 1171

In dieser offiziellen Tabelle des BKA werden eingebürgerte Ausländer als »Deutsche« geführt. Unter den »Deutschen«

sind also auch die eingebürgerten Ausländer erfaßt. In den ver- gangenen zehn Jahren wurden jährlich zwischen 95 000 und 125000 Ausländer durch Einbürgerung zu Deutschen. Laut Bundesregierung gelten offiziell 9,5 Prozent der Bevölkerung als »Ausländer«.69 Wenn die Bevölkerungsgruppe der Nicht- deutschen, die laut Definition der Bundesregierung weniger als zehn Prozent der Bevölkerung ausmacht, bei vielen Sexual- delikten einen erheblichen Teil der Tatverdächtigen stellt, dann sollte man erwarten, daß die für Sicherheit Zuständigen das Thema anpacken.

Aber das Gegenteil ist der Fall. Nehmen wir Sex mit und vor Kindern: Bei exhibitionistischen sexuellen Handlungen vor Kindern gab es laut BKA 2015 insgesamt 823 Tagverdächtige, von denen 186 Ausländer waren. Und beim Thema der Kindes-

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Vergewaltigungen und des sexuellen Beischlafs mit Kindern waren von 797 Tatverdächtigen 110 Ausländer.

Schauen wir uns einmal an, wie extrem uns Politik und Me- dien auf diesem Gebiet belügen! Während im Jahr 2015 9,5 Pro- zent der Bundesbürger Ausländer waren, fanden sich in den deutschen Gefängnissen 27,9 Prozent Ausländer.70

Schauen wir genau hin: Laut der offiziellen BKA-Statistik wa- ren 2015 in Deutschland in 276 Fällen Afghanen Tatverdächtige bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Und wie viele Afghanen lebten 2015 in Deutschland? Nach Angaben der Bundesregierung waren es in jenem Jahr 131454.71 In Deutsch- land gibt es statistisch gesehen nach Angaben von Frauenver- bänden pro Jahr und pro 100000 Einwohner 9,85 Vergewalti- gungen.72 In einer Stadt wie Oldenburg, wo mehr als 160 000 Menschen leben (also weitaus mehr als die gerade genannte Ge- samtzahl der Afghanen in Deutschland), müßte es laut Statistik pro Jahr also ungefähr 16 Vergewaltigungen geben. Und wenn

Ausländer nicht krimineller sind als Deutsche, dann dürfte es beispielsweise unter den in Deutschland lebenden Afghanen nicht viele geben, die wegen Vergewaltigungen oder sexueller Nötigung als Tatverdächtige erfaßt wurden. Bei den Afghanen gibt es (bezogen auf deren Bevölkerungszahl) jedoch erheblich mehr Tatverdächtige – und zwar unglaublich viel mehr.

In Oldenburg (wo 30000 mehr Menschen leben, als es Af- ghanen in Deutschland gibt), hat mir der Polizeipressesprecher für das Jahr 2015 zum Tatbestand »Sexuelle Nötigung über- fallartig (Einzeltäter) § 177 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 und 4 StGB« auf

Anfrage im Dezember 2016 schriftlich insgesamt vier Fälle be- nannt. Das BKA nennt für die Bevölkerungsgruppe der Afgha- nen für das gleiche Jahr 2015 immerhin elf Tatverdächtige. Af- ghanen sind nach dieser realitätsnahen Betrachtung demnach

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drei Mal häufiger Tatverdächtige bei diesem Sexualdelikt als eine neutrale Vergleichsgruppe.

Betrachten wir weitere Sexualdelikte. Der Pressesprecher der Oldenburger Polizei nennt mir für 2015 für das Delikt »se- xuelle Nötigung durch Gruppen § 177 Abs. 2 Nr. 2 StGB« in Ol- denburg gerade einmal einen Fall. Bei Afghanen, deren Zahl ja erheblich geringer ist als jene der in Oldenburg lebenden Men- schen, sind es jedoch neun. Ein letztes Beispiel: In Oldenburg gab es 2015 nach offiziellen Polizeiangaben 15 Fälle des Delik- tes »Sonstige sexuelle Nötigung § 177 (2) 1, (3), (4) StGB«. Und bei den in Deutschland lebenden Afghanen waren es laut BKA 69 – und das sind nur die Zahlen für eine einzige orientalische Flüchtlingsgruppe. Sind die vielen Sexualstraftaten der afgha- nischen Asylbewerber alle nur »Einzelfälle«, also Ausrutscher in bezug auf die Statistik?

Schauen wir zwischendurch einmal nach Österreich. Viel- leicht ist dort ja alles ganz anders. Und bleiben wir bei den aus- ländischen Tatverdächtigen. In Österreich stellen Deutsche mit fast 180 000 Menschen die größte »Migrantengruppe«, ge- folgt von Serben und Türken mit jeweils 116000 Menschen.

Afghanen (in Deutschland 131454) stellen in Österreich 36 000 Menschen.73 Behalten wir im Hinterkopf, daß Politik und Me- dien behaupten, Vergewaltiger kämen in allen Kulturen in etwa gleich häufig vor. Demnach müßten Deutsche in Öster- reich zahlenmäßig als Tatverdächtige öfter als Türken oder

Afghanen bei Vergewaltigungen in Erscheinung treten. Denn schließlich stellen Deutsche in Österreich ja die größte Be- völkerungsgruppe unter den Ausländern. Schauen wir auf die Zahlen für 2015, so gab es in jenem Jahr in Österreich bei Ver- gewaltigungen 688 Tatverdächtige, davon 250 Ausländer. Die Deutschen als größte Gruppe stellten dabei zwölf Tatverdäch-

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tige, die Serben stellten als zweitgrößte Gruppe 26 Tatverdäch- tige, die Türken stellten 44 Tatverdächtige. Die relativ kleine Gruppe der Afghanen stellte 22 Tatverdächtige bei Vergewalti- gungen in Österreich. Fällt Ihnen etwas auf?

Die eben genannten Zahlen gelten allerdings für das Jahr vor der großen Flüchtlingswelle. Seit deren Beginn ist die Ent- wicklung auch in Österreich noch weitaus dramatischer.

Von Januar bis September 2016 gab es bei 677 Vergewaltigun- gen 594 Tatverdächtige. Davon waren 337 Österreicher und 257 Ausländer, darunter 91 Asylbewerber. Die Deutschen als größte

Ausländergruppe stellten 2016 bis September nur zehn Tatver- dächtige, die Serben 13 Tatverdächtige, Türken 43 Tatverdäch- tige, Afghanen 55 Tatverdächtige und Syrer 13 Tatverdächti- ge.74 Schauen wir uns den Zusammenhang an: In Österreich leben 8,7 Millionen Einwohner. Von diesen sind 1,3 Millionen

Ausländer. Anders gesagt: 7,4 Millionen Österreicher stellten von Januar bis September 2016 nur 337 Tatverdächtige in Sa- chen Vergewaltigung. Ausländer, vor allem Asylbewerber und Flüchtlinge, sind demnach bei Sexualdelikten wie Vergewalti- gungen in Österreich in extrem hoher Zahl auffällig. Eine die- ser auffälligen Tätergruppen sind Afghanen.

Ich will mit diesen Details nicht die Gesamtgruppe der Af- ghanen herabwürdigen. Ich will allerdings darauf hinweisen, daß es mit bestimmten Kulturkreisen beispielsweise auf dem Gebiet der Sexualdelikte offenkundig ein Problem gibt. Das ist in Deutschland ebenso offenkundig wie in Österreich.

Denn rund 160000 in Österreich lebende Asylbewerber (2016) stellten dort von Januar bis September 2016 immerhin 91 Tatverdächtige beim Sexualdelikt Vergewaltigung. Und die 7,4 Millionen Österreicher stellten 337 Tatverdächtige. Rech- nerisch kommt auf knapp 22 000 Österreicher also ein Tatver-

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dächtiger bei Vergewaltigungen. Bei Asylbewerbern kommt allerdings ein Tatverdächtiger auf 1750 Asylbewerber. Anders ausgedrückt: Bei Asylbewerbern existiert eine knapp 13 (!) Mal höhere Wahrscheinlichkeit, daß sie eine Frau vergewaltigen, als bei Österreichern. Nicht jeder Asylbewerber ist ein Sexual- straftäter. Aber es ist wahr, daß aus ihren Reihen anteilsmäßig mehr Vergewaltiger kommen als bei den Österreichern.

Was also ist der Hintergrund dafür? Wie kann man erklä- ren, warum beispielsweise Afghanen bei Sexualdelikten so häufig vertreten sind? Behalten Sie die eben genannten Zah- len zu sexuellen Nötigungen und zum sexuellen Kindesmiss- brauch durch Afghanen bitte im Hinterkopf, wenn Sie das Ka- pitel »Afghanistan: Kindesvergewaltigungen als kultureller Brauch«< lesen.

Noch einmal zurück zur deutschen BKA-Statistik – und ver- gessen wir Afghanistan vorübergehend. Wenn Ausländer laut BKA-Statistik im Jahre 2015 immerhin 110 Kinder durch Bei- schlaf (nach § 176a Abs. 2 Nr. 1 StGB) vergewaltigt oder sexu- ell mißbraucht haben, dann bedeutet das, daß etwa jeden drit- ten Tag ein solcher Fall, in dem ein Ausländer eine Rolle spielt, zu verzeichnen ist. Hinzu kommen 1294 Fälle von sexuellem Kindesmißbrauch (§§ 176, 176a, 176b StGB) durch diese Bevöl- kerungsgruppe allein im Jahr 2015. Das sind weitere 3,5 Fälle an jedem einzelnen Tag des Jahres! Und, man glaubt es kaum, dazu kommen dann auch noch tausende weitere Sexualstraf- taten, bei denen die Opfer keine Kinder mehr sind, sondern Jugendliche oder Erwachsene. Sind das in Hinblick auf nicht- deutsche Tatverdächtige bei Sexualstraftaten alles wirklich nur »Einzelfälle«? Und warum schauen wir weg?

Der Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen nimmt seit dem Flüchtlings-Tsunami dramatisch zu: Im März 2016 betrug

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dieser beispielsweise in baden-württembergischen Gefängnis- sen schon 44,6 Prozent – Tendenz weiter stark steigend.75 Im Juli 2016 waren in der JVA Stuttgart-Stammheim 73,5 Prozent der Häftlinge Ausländer. Unter ihnen nach Angaben der Be- hörden immer mehr »Flüchtlinge«.76 Weil der Trend in allen Bundesländern identisch ist, berichtete der MDR 2016 über die Lage in den sächsischen Haftanstalten und verkündete dazu:

»Anton Sterbling, Professor an der Hochschule der Sächsi- schen Polizei in Rothenburg, kommt bei seinen Modellrech- nungen zu dem Schluss, dass die Kriminalitätsneigung der Zu- wanderer weit höher ist als die der Einheimischen.«77

Besonders brisant: Die deutsche Gewerkschaft der Strafvoll- zugsbediensteten (BSBD) teilte 2016 offiziell mit, daß Auslän- der dreimal häufiger kriminell seien als Deutsche. Und seitdem immer mehr von ihnen als Flüchtlinge kommen, würden die Haftplätze knapp.78 Das alles ist genau das Gegenteil von dem, was die Politik der Bevölkerung sagt. Wer behauptet, Auslän- der seien »nicht krimineller als Deutsche«, der lügt demnach. Hinzu kommt: In Deutschland werden kriminelle Ausländer weit weniger häufig inhaftiert als in anderen deutschsprachi- gen Ländern: In der Schweiz beträgt der Ausländeranteil in den Gefängnissen 75 Prozent,79 in Wiener Gefängnissen gab es schon 2013 unglaubliche 70 Prozent Ausländer.80

Können Sie jetzt verstehen, warum immer mehr Frauen Angst davor haben, in Anbetracht der zunehmenden Auslän- derzahl und der von ihnen verübten Sexualdelikte im Deutsch- land der Willkommenskultur auf die Straße zu gehen? Tatsa-

che ist: Die Deutschen haben Angst. Und zwar so viel wie nie zuvor, wenn man einmal die Kriegszeiten beiseite läßt. Das unangenehme mulmige Gefühl beginnt für viele Frauen und Kinder heute bereits lange vor der Vergewaltigung oder einem

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sexuellen Übergriff. Sie spüren die Veränderung der Atmo- sphäre an jenen Orten, wo bestimmte Migrantengruppen sich bevorzugt aufhalten.

Landesweit war über Wochen Pfefferspray ausverkauft, die Hersteller von Tresoren kamen zeitweise mit der Produktion nicht hinterher. Kampfsportschulen sind ausgebucht. Derzeit werden Outdoor- und Überlebensprodukte wie Wasserfilter, sturmfeste Öfen und lange haltbare Lebensmittel in Massen gekauft. Dabei versucht die Bundesregierung, die Realität hin- ter diesem Boom zu vertuschen. Ihre Hofberichterstatter in den Leitmedien werfen jedem, der wegen der Ausländerkrimi- nalität und den sich häufenden Sexualdelikten vor Unruhen, Bürgerkrieg, oder Katastrophen warnt, Panikmache vor.

Dabei warnt inzwischen sogar Gerhard Schindler, der frü- here Präsident des deutschen Auslandsgeheimdienstes BND, vor dem Zusammenbruch der Inneren Sicherheit in Deutsch- land – und zwar wegen der jungen männlichen Asylbewerber. Er sagte Ende 2016: »Im Jahr 2015 sind deutlich mehr männli- che, unbegleitete Migranten nach Deutschland gekommen als die Gesamtstärke aller Soldaten der Bundeswehr. Man muss kein Prophet sein, um sagen zu können, dass trotz aller Bemü- hungen um Integration diese Anzahl ein großes Potenzial ist für Frust, Radikalisierung und letztlich für Gewalt. Dem muss man sich stellen. Das ist eine enorme Herausforderung für die Sicherheitsbehörden« .8l

In Deutschland sind die Gefängnisse derzeit »flüchtlings- bedingt« überfüllt, schrieb eine Tageszeitung 2016.82 Politi- ker haben eine Lösung gefunden, wie man mit der unschö- nen Thematik umgeht: Man läßt die Straftäter einfach frei.83 Zu Haftstrafen verurteilte Täter laufen in Deutschland frei herum, weil es jetzt absichtlich zu wenige Haftplätze gibt –

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man nennt das »offenen Vollzug«. Und so kann man, stati- stisch gesehen, in Deutschland zugleich auch die Zahl der inhaftierten Ausländer deutlich senken. Auch das Bundes- kriminalamt hatte 2016 eingestanden, daß die Zahl auslän- discher Tatverdächtiger in Deutschland steigt.84 Zeitgleich werden aber immer weniger von ihnen zu Gefängnisstrafen verurteilt.85 Selbst dann, wenn sie Kinder sexuell mißbraucht haben, lautet die Devise: Milde. Ein Beispiel: In Albstadt im Zollern-Alb-Kreis hat ein Asylbewerber einen sieben Jahre alten Nachbarsjungen sexuell mißbraucht. Das Hechinger Amtsgericht sah die Tat als erwiesen an – und verurteilte den vorbestraften Asylbewerber zu einer Bewährungsstrafe.86

Während zugewanderte Sexualstraftäter, Totraser, Mörder, Räuber, Sozialhilfebetrüger und Steuersünder in Deutschland aus vorgenannten Gründen immer öfter frei herumlaufen, hat man im Nachbarland Schweiz längst die Reißleine gezogen: Dort werden solche Personen systematisch »ausgeschafft«, also deportiert.87 Man muß in diesem Zusammenhang wissen, daß in der Schweiz Ausländer schon unglaubliche drei Viertel der Gefängnisinsassen stellen.88 Zugleich haben weniger als 25 Prozent der Einwohner in der Schweiz einen Migrations- hintergrund.89 Heißt im Klartext: Ausländer sind in Ländern wie der Schweiz wegen schwerer Straftaten in den Gefängnis- sen extrem stark vertreten. Anders ausgedrückt: Schweizer und Ausländer sind auf dem Gebiet der Kriminalität ganz si- cher nicht gleich. Anders als die Deutschen veröffentlicht das Schweizer Bundesamt für Statistik jedes Jahr eine Liste mit dem Ranking der Übeltäter – aus welchem Land stammen Straffällige?90 Man kann anhand dieser Statistik rasch erken- nen, welche Kriminalität hausgemacht ist und welche impor- tiert wird.

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In Deutschland will die Politik solche Zusammenhänge eher nicht wissen. Und sie verfügt über ein gewisses Erklärpersonal, das der Bevölkerung immer wieder beibringt, daß es eigent- lich keine – oder bloß eine verschwindend geringe – Auslän- derkriminalität gibt. Es sind Menschen mit Parteibüchern wie der SPD-Kriminologe Christian Pfeiffer. Der Mann hat das ge- niale Talent eines trickreichen Zauberkünstlers und zeigt uns, wie man die Statistik der Ausländerkriminalität ganz anders interpretieren kann: In seinem Weltbild ist Deutschland al- len Ernstes die sicherste Republik seit dem Jahr 2000.91 An den

Ängsten der Bürger sei nur das Fernsehen schuld, weil es die Verbrechen dramatisiere. Die Sex-Attacken auf Frauen von Sil- vester 2015 /16 seien nicht organisiert gewesen.92 Und den star- ken Anstieg der Ausländerkriminalität gebe es »nur auf den ersten Blick«. Die Ängste der Bürger vor Flüchtlingskriminali- tät seien also völlig »übertrieben«.93 Vielleicht sollte SPD-Kri- minologe Christian Pfeiffer einmal die großen Fußballstadien des Landes anmieten und dort den Opfern der Ausländerkri- minalität und jenen, die Angst haben, erklären, daß sie nur zu viel Fernsehen schauen.

Man sollte über Herrn Pfeiffer, dieser Geheimwaffe unserer Politiker beim Schönreden von Ausländerkriminalität, aller- dings wissen, wie wenig qualifiziert94 er ist: Es war Christian Pfeiffer, der mit seinem Gutachten im Jahre 2000 dafür sorgte, daß der »Fall Sebnitz« weltweit Empörung über eine angebli- che Haßaktion rechtsradikaler Nazis in der sächsischen Klein- stadt Sebnitz hervorrief. Pfeiffer attestierte der Mutter eines im dortigen Freibad ertrunkenen Jungen der arabischen Fa- milie Abdulla Glaubwürdigkeit. Die Mutter hatte behauptet, ihr Sohn sei vor den Augen von Hunderten möglichen Zeu- gen von Rechtsextremen ertränkt worden. Nur weil der Krimi-

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nologe Pfeiffer diese Darstellung beglaubigt hatte, wurde auch der Mutter von den Medien geglaubt. Der damalige SPD-Bun- deskanzler Schröder glaubte seinem SPD-Parteifreund Pfeif- fer ebenfalls und empfing die Mutter unter großer medialer Beachtung. Weil die Öffentlichkeit dann auch Täter brauchte, wurden sogar mehrere Unschuldige in Untersuchungshaft ge- nommen. In Wahrheit lag beim Tod des Jungen kein Fremd- verschulden vor. Er starb an den Folgen eines Herzfehlers. Un- ser Kriminologe Pfeiffer hatte nicht nur die Kleinstadt Sebnitz, sondern ganz Deutschland weltweit in Verruf gebracht.95 Der Schweizer Kriminologe Professor Rüdiger Herren, bei dem ich in den i98oer-Jahren in Freiburg Kriminologie studierte, hatte mich damals immer vor Kriminologen gewarnt, die Parteibü- cher haben und regelmäßig medienwirksam auftreten. Profes- sor Herren sagte mir immer, ein Kriminologe »gehört an seinen

Arbeitsplatz und nicht ins Fernsehen«. So viel zwischendurch zur Glaubwürdigkeit »prominenter Experten« und jener um- strittenen Scharlatane, die Statistiken in den Medien immer so interpretieren können, wie es die Politik gern hätte.

Es gibt weitere Märchen, die uns gern erzählt werden. An- geblich wollen die Menschen aus allen Kulturkreisen dieser Welt auch bei uns nur Sicherheit, Demokratie, Frieden und Freundschaft. Und selbstverständlich sind alle Menschen von

Geburt an unheimlich klug und werden nur durch böse Um- welteinflüsse daran gehindert, hier bei uns im Lande der Will- kommenskultur hochintelligente Herzchirurgen, Chemiela- boranten und Ingenieure zu werden. So ungefähr jedenfalls trichtern es Politik und Leitmedien den Deutschen rund um die Uhr ein. Die Wahrheit ist eine andere. Sie ist politisch nicht korrekt. Ein Beispiel: In einem eher kleinen Land wie Somalia, aus dem viele Asylsuchende zu uns kommen, gibt es nach offi-

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ziellen Angaben der Weltgesundheitsorganisation unter kaum zehn Millionen Einwohnern vier Millionen Geisteskranke. Und nur drei Psychiater.96 Sollten wir also nicht besser wissen, welche Menschen aus Ländern wie Somalia in Massen zu uns kommen? Schließlich werden von den vielen Asylbewerbern aus Somalia rund 70 Prozent anerkannt und werden wohl dau- erhaft unter uns leben.

Ende November 2016 haben drei Somalier auf der Straße am Bahnhof von Landau eine sichtbar hochschwangere Frau mit- tags bewußtlos geschlagen und ihr in den Rücken getreten.97 Einfach so. Wenn aus Somalia stammende Mitbürger dann auch noch einfach so Passanten98 oder Polizisten99 angrei- fen, dann sollte man wissen, daß ein solcher somalischer Täter mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit geisteskrank und unzu- rechnungsfähig ist.100 Noch verrückter geht es kaum. In un- serer bunten und weltoffenen Gesellschaft blenden wir wich- tige Teile der Realität wie die hohe Zahl der Geisteskranken in Somalia einfach aus. Dann aber werden wir die Entwick- lung der Kriminalität nie verstehen und ihr auch nie begegnen können. Dabei endet die beschriebene Geisteskrankheit ganz sicher nicht an den (willkürlich von den Kolonialmächten ge- zogenen) Grenzen Somalias. Wir finden sie auch im Nachbar- land Dschibuti und im angrenzenden Eritrea. Auch von dort flüchten viele Menschen nach Deutschland. Vor dem Essener Landgericht hat ein Flüchtling aus Eritrea Ende Oktober 2016 den Vorsitzenden Richter zusammengeschlagen, nachdem der Richter ihn wegen psychischer Probleme (Schuldunfähigkeit) von seinen Straftaten freigesprochen hatte. Der Richter mußte zur notärztlichen Behandlung ins Krankenhaus. Der Eritreer glaubt übrigens, daß er Kameras in seinem Bauch hat, die ihn ständig beobachten.101

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Man sollte bestimmte Grundkenntnisse über jene Länder haben, aus denen in Massen Flüchtlinge zu uns kommen. Und man sollte sich auch über Kultur und Sexualität in diesen Län- dern informieren.

Wo Männer anders ticken: Was uns über andere Kulturen verschwiegen wird

Es gibt Regionen auf dieser Welt, wo es für Männer alltäglich ist, Frauen und auch Kinder zu vergewaltigen. Man wird das schlecht oder abartig finden – leugnen sollte man es nicht. So gesteht in Südafrika laut zahlreichen Studien jeder Vierte ein, daß er schon mindestens einmal eine Frau vergewaltigt hat. Und nicht wenige Südafrikaner vergewaltigen regelmäßig.102 Südafrika ist noch vor Indien und Simbabwe auch das Land mit den meisten Kindesvergewaltigungen. Nach südafrikani- schen Gewerkschaftsangaben wird mindestens alle drei Minu- ten ein Kind im Land vergewaltigt. Auch die weiße südafri- kanische Richterin Mabel Jansen wurde im Mai 2016 von der BBC mit den Worten zitiert, sie habe in ihrem ganzen Leben noch kein zwölf Jahre altes Mädchen im Land gesehen, das nicht schon mindestens einmal vergewaltigt worden sei. So- gar das Vergewaltigen von Babys, häufig auch in Gruppen, sei Teil der Kultur des Landes und werde von den Männern als eine Art »Freizeitbeschäftigung« betrachtet. Weil die Richte- rin eine weiße Hautfarbe hat, nannten westliche Medien ihre Aussage »rassistisch«.103 Dabei hatte auch der Londoner Tele- graph schon 2001 darüber berichtet, daß schwarze Südafrika- ner Babys aus einem ganz bestimmten Grund vergewaltigen.104 Viele Schwarzafrikaner glauben nun einmal, daß sie sich mit

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der Vergewaltigung von Kindern vor einer AIDS-Infektion schützen können.105 Denken Sie als Leser wirklich, daß solche Menschen dieses Denken an den europäischen Grenzen able- gen, wenn sie zu uns kommen?

In Südafrika ist eine bestimmte Form der Vergewaltigungs- kultur106 als »Ukuthwala«107 bekannt und war bislang weithin akzeptiert.108 »Ukuthwala« war bis vor wenigen Jahren in Süd- afrika legal, wenn der Mann das Kind danach heiraten wollte. Heute ist es ein Verbrechen. »Ukuthwala« ist kulturhistorisch vergleichbar mit Traditionen in orientalischen Ländern, Kin- dersex durch spätere Heirat zu »legitimieren«, wie es heute beispielsweise wieder in der Türkei ganz offiziell legal ist.109

In Südafrika soll es demnächst nach dem Willen von Me- dizinerverbänden zur Grundausbildung von Gynäkologen und Chirurgen gehören, Harnwege, Darmtrakt und Genitalien nach Kindesvergewaltigungen durch chirurgische Eingriffe wiederherzustellen. Es gibt inzwischen viele wissenschaftli- che Studien von afrikanischen Akademikern über die Tatsa- che, daß angeblich nirgendwo auf der Welt mehr Babys und Kleinkinder vergewaltigt werden als in Südafrika. Nach Anga- ben solcher Studien vergewaltigen Südafrikaner Kinder, weil »erwachsene Frauen gerade nicht verfügbar sind« oder weil sie sich so »ihre Macht beweisen wollen«.110 Mitunter machen sie das auch in Gruppen. Piet van Rooi (39), Jan Mienies (45), John Radebe (24), Frans Mostert (28), Jan van Wyk (66) und Joffie Freeman (22) erlangten zweifelhafte internationale Berühmt- heit, weil sie in Südafrika ein kaum neun Monate altes Baby gemeinschaftlich vergewaltigten.1’1 Immer häufiger erweist es sich auch, daß die Täter international gut vernetzt sind und die Kindesvergewaltigungen auch online verbreiten.112 Die Tä- ter verdienen Geld damit und reisen auch nach Europa.

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Ganz sicher ist dieses Denken nicht auf Südafrika begrenzt, denn die Kolonialgrenzen wurden auch hier willkürlich ge- zogen und grenzen afrikanische Kulturen nicht voneinander ab. Und ebenso sicher endet dieses Denken nicht an den deut- schen Grenzen, wenn afrikanische »Flüchtlinge« zu uns kom- men. Sollte die Öffentlichkeit dieses kulturelle Verhalten nicht auch im fernen Deutschland kennen? Wie so vieles andere, was uns fremd erscheint. Schließlich versteht man nur dann die Entwicklung auf dem Gebiet von Kriminalität und Sicherheit.

Das unfaßbare Verhalten einiger Menschen aus bestimmten Kulturkreisen hat auch nicht nur mit Deutschland oder Europa zu tun, sondern es sorgt weltweit für Aufsehen. Australien läßt beispielsweise junge unbegleitete männliche »Flüchtlinge« aus dem Orient nicht mehr ins Land, weil man bestimmte Erfah- rungen nicht länger tolerieren will. Die Entscheidung basiert auf Gruppenvergewaltigungen durch Mitbürger aus gewis- sen Kulturkreisen, die 2011 begannen. Damals vergewaltigten die aus Sudan und Afghanistan stammenden jungen Migran- ten Mohammad Zaoli (21), Aru Gar (19), Mohammed El Nour (18), Akoak Manon (18) und drei weitere Araber im Alter von 14, 16 und 17 eine junge australische Mutter in der Stadt Bendigo. Eine Kamera filmte sie dabei. Die Täter lachten, erfreuten sich an den Schreien der hilflosen Frau und fanden die Gruppenver- gewaltigung völlig »normal«.113 Das anschließende Gerichtsver- fahren und weitere Vergewaltigungsfälle sorgten zunächst für landesweites Entsetzen. In der Folge führten sie zur Entschei- dung der australischen Regierung, junge alleinreisende männli- che Flüchtlinge aus orientalischen Ländern an den Grenzen ab- zuweisen – oder sie auf Inseln in Lagern zu kasernieren. Zuvor hatte ein hoher australischer Islamgelehrter, Scheich Taj Aldin al-Hilali, den in Australien lebenden Muslimen mitgeteilt, sie

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sollten unverschleierte Frauen so sehen, wie eine Katze rohes Fleisch betrachte: als Einladung dazu, einfach zuzugreifen. Bei einer Vergewaltigung sei dann nicht der Vergewaltiger schuld, sondern die Frau, die sich nicht verhüllt habe.114

Wer solche Aussagen für einen »Einzelfall« hält, der glaubt sicher auch noch an den Weihnachtsmann. So hat ein Köl- ner Imam 2016 nach den massenhaften Sex-Übergriffen von Flüchtlingen auf Frauen in der Silvesternacht einem russischen Fernsehsender gesagt, die deutschen Frauen trügen die Schuld daran, weil sie in der Öffentlichkeit »halbnackt und mit Par- füm« rumgelaufen seien.115 Nicht ein einziger deutscher Jour- nalist hat über diese Rückendeckung für die Vergewaltiger be- richtet.

Auch Suad Saleh, eine Professorin der berühmten Al-Azhar- Islamuniversität in Kairo, hat im Januar 2016 in einem Interview öffentlich die Vergewaltigung westlicher Frauen durch junge muslimische Männer gerechtfertigt und für gut befunden.”6

Der Mufti von Kopenhagen, Shahid M., hat es ebenfalls im- mer wieder öffentlich gerechtfertigt, Frauen in westlichen Ländern als sexuelles Freiwild zu betrachten. Zumal, wenn sie sich in der Öffentlichkeit nicht islamkonform kleiden. Am 21. August 2016 wurde dieser wohl bekannteste dänische Imam verhaftet, nachdem er in einem Park im schwedischen Malmö die Hosen runtergelassen und einer ihm unbekannten Frau namens Gabrielle laut Polizeibericht seinen Penis vors Gesicht gehalten haben soll. Die schwedische Zeitung Afton- bladet berichtete zudem schon 2012 darüber, daß in schwe- dischen Moscheen Imame bei Aussagen gefilmt wurden, wo- nach vergewaltigte Frauen nicht zur Polizei gehen sollten und der sexuelle Mißbrauch von Frauen hingenommen werden müsse.117

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Internationale Leitmedien berichten regelmäßig darüber, daß islamische Gruppen wie der Islamische Staat Kinder als Sex- sklaven halten, sie wie Vieh verkaufen und sich dabei auf den Islam berufen.”8 Bei dem, was in Europa vor unseren Haustü- ren geschieht, da schauen sie dann doch lieber weg. Deshalb sei darauf hingewiesen, was manche Muslime laut CNN glauben:

Wenn eine »Ungläubige« zehn Mal von einem Muslim verge- waltigt wurde, dann wird sie angeblich automatisch selbst zur Muslima. Und deshalb riefen, so CNN, manche Gruppen wie der Islamische Staat, öffentlich dazu auf, »ungläubige« Frauen möglichst häufig zu vergewaltigen.119 Über die offenen Gren- zen sind jene, denen man das alles eingeimpft hat, inzwischen im Zuge der Merkeischen Willkommenskultur bis vor unsere Haustüren gekommen.

Lange Zeit haben die meisten von uns das alles nicht wahr- haben wollen. Wer gesteht sich schon gerne ein, zu lange ge- schwiegen zu haben? Lange Zeit haben wir uns die Realität schöngeredet. Schließlich haben Politik und Medien doch im- mer wieder behauptet, daß die Vergewaltigungen, Überfälle, Körperverletzungen und andere Gewalttaten durch Migran- ten aus bestimmten Regionen nur »Einzelfälle« seien. Wie hätten wir wissen können, daß die Kriminalstatistiken in Hin- blick auf Flüchtlingskriminalität dreist frisiert werden? Und wer von uns hätte es vor wenigen Monaten noch für möglich gehalten, daß die Leitmedien uns diesen Teil der Realität sy- stematisch vorenthalten und über die verheerende Entwick- lung einfach nicht berichten? Die Wahrheit lautet: Politik und Medien wollen nicht, daß wir die Wahrheit erfahren. Wenn es darum geht, Kindesvergewaltigungen in den Reihen der ka- tholischen Kirche aufzuklären, die Jahrzehnte zurückliegen, dann sind Politik und Medien unerbittlich. Wenn es um Se-

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xualstraftaten der Gegenwart von Zuwanderern gegen Frauen und Kinder geht, dann sollen wir lieber wegschauen.

Die Wahrheit lautet: Im Verbrecherparadies Deutschland la- chen bestimmte Bevölkerungsgruppen über das, was wir frü- her einmal Kriminalitätsbekämpfung nannten. Vergewaltiger, Räuber und Diebe bekommen immer wieder Bewährungsstra- fen – wenn sie nur einen Migrationshintergrund haben. Ganz langsam wachen jetzt immer mehr Bürger auf. Und es gibt er- ste Journalisten, die in Anbetracht der nicht mehr zu leugnen- den katastrophalen Lage ganz behutsam über die grauenvollen Folgen der Massenzuwanderung berichten.

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KAPITEL II:

Hintergrundwissen – Sexualdelikte im orientalischen Kulturkreis

Das Sexualverhalten von Menschen ist nicht komplett ange- boren. Tabus, Hemmungen und Triebsteuerung werden weit- gehend aus dem Kulturkreis der Umgebung übernommen, in der ein Mensch aufwächst. Mitunter hat der Zusammenprall verschiedener Kulturen und der sexuellen Vorstellungen dann unschöne Folgen. So hat das britische Verteidigungsministe- rium Ende 2014 mehr als 300 libysche Kadetten, die sich zur

Ausbildung in Großbritannien befanden, ganz schnell wieder in deren Heimatland zurückgeschickt.120 Ein bilaterales Pro- gramm, nach dem weitere 2000 Libyer nach Großbritannien kommen sollten, wurde ersatzlos gestrichen. Grund war das Sexualverhalten der Libyer. Zwei vergewaltigten schon kurz nach ihrer Ankunft im Stadtpark von Cambridge einen jun- gen Mann. Sie verhielten sich dabei nach Angaben der Richter »wie Jagdhunde«.121 Der Londoner Telegraph berichtete, daß viele weitere libysche Kadetten durch irre Sex-Attacken auffie- len.122 Drei von ihnen, die auch in ihrer Kaserne britische Sol- datinnen mißbraucht hatten, besaßen aus britischer Sicht die Unverfrorenheit, für diese Tat auch noch »politisches Asyl« zu

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fordern. Sie begründeten es damit, daß ihnen ansonsten nach ihrer Rückkehr in Libyen eine unmenschliche Bestrafung dro- he.123 Andere libysche Kadetten mißbrauchten vier britische Teenager. Die pikante Angelegenheit fand erst im Oktober 2016 ein Ende, nachdem nicht etwa die Libyer, sondern die bri- tische Regierung alle Mißbrauchsopfer der Libyer finanziell entschädigte.124 In der Zwischenzeit wurde bekannt, daß liby- sche Soldaten, die man in andere NATO-Staaten (wie etwa Ita- lien) zur Ausbildung geschickt hatte, dort ebenso durch sexu- ellen Mißbrauch aufgefallen waren.125

Im deutschsprachigen Raum ist das alles ein Tabuthema. Wir haben deshalb in der Realität auch eine Willkommenskul- tur für Vergewaltiger und Sexualstraftäter, die ihr Sexualver- halten nicht steuern können. Solange wir das leugnen, unter-

stützen wir die Täter.

Ich befasse mich schon seit vielen Jahren mit der unbeque-

men Thematik des ungewöhnlich häufigen sexuellen Miß- brauchs (vor allem von Kindern) durch Angehörige des orien- talischen und nordafrikanischen Kulturkreises. Ich wurde mit der Thematik zum ersten Mal 1992 selbst in Afghanistan kon- frontiert. Dort erlebte ich ältere Männer, welche als abendliche Freizeitbeschäftigung die Kindesvergewaltigung (vor allem die orale Befriedigung durch kleine Jungen und Analsex mit die- sen) häufig für völlig selbstverständlich erachteten.

Ich habe 17 Jahre für die Frankfurter Allgemeine Zeitung diese Region bereist, dort als Berichterstatter auch immer wie- der lange Zeit gelebt. Ich habe neben Kriminologie auch Is- lamkunde studiert. Aus dem Studium und auch aus meinen Erlebnissen in diesen Kulturkreisen weiß ich: Vergewaltigun- gen und sexueller Kindesmißbrauch haben in Teilen der orien- talischen Welt, etwa in Pakistan und Afghanistan, eine lange

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Tradition. Dies war im deutschsprachigen Raum lange Zeit ein Tabuthema.

Seit 2016 hat sich das ansatzweise verändert. Das hängt mit den sexuellen Übergriffen der Silvesternacht 2015/16 zusammen – und mit immer häufigeren Vorfällen in unse- ren Schwimmbädern. Inzwischen warnt auch die Polizei in Deutschland ganz offen vor dem wachsenden Problem sexu- eller Übergriffe von Flüchtlingen und Migrantengruppen auf Kinder, vor allem in Schwimmbädern. Die Zunahme solcher Fälle, bei denen Migranten Frauen und Kinder sexuell angehen, bestätigt auch Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft.126 Nachdem der Bundesinnenminister vor einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge warnte, bezeich- nete der Gewerkschaftschef Äußerungen von Politikern als zy- nisch, bei sexuellen Übergriffen gegen Frauen und Mädchen in den Heimen handele es sich um »Einzelfälle«.127

Heute haben wir in Deutschland »Projekte gegen sexuelle Übergriffe in öffentlichen Bädern« durch Migranten – vor we- nigen Jahren noch völlig undenkbar.128 Wir sollten nicht ver- gessen: Das alles spielt sich nicht nur in Schwimmbädern und auf der Straße ab, sondern eben auch in Flüchtlingsunterkünf- ten. Also dort, wo auch Frauen und Kinder eigentlich Schutz erwarten sollten.

Die Gießener Polizei beispielsweise ist von oben dazu ange- halten, grundsätzlich keine Anzeigen wegen Vergewaltigun- gen von Flüchtlingen in der Gießener Erstaufnahmeeinrich- tung mehr anzunehmen. Was nicht aufgenommen wird, kann schließlich später auch nicht in der Statistik erscheinen.

Die Wahrheit lautet: In Deutschland gab es allein in den er- sten drei Monaten des Jahres 2016 durch Flüchtlinge in Asyl- bewerberunterkünften 128 Fälle von Vergewaltigungen und

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sexuellem Missbrauch.129 Sie tauchen in den Statistiken des Bundeskriminalamtes allerdings mit nicht einem einzigen Fall auf. In dem Bericht dazu heißt es allerdings ausdrücklich: »Das Dunkelfeld schätzen Experten weitaus größer ein«. Nimmt man also nur die bekannt gewordenen und angezeigten Fälle und rechnet diese linear auf zwölf Monate hoch, dann handelt es sich also pro Jahr um mehr als 500 Vergewaltigungen von Frauen und Kindern – nur in Flüchtlingsunterkünften! Suchen Sie diese Hinweise doch bitte einmal in den offiziellen Statisti- ken. Sie werden sie nicht finden.

Afghanistan: Kindersex als »kultureller Brauch«

Schauen wir einmal nach Afghanistan. Das ist immerhin ein Land, in dem seit vielen Jahren auch deutsche Soldaten statio- niert sind. Erinnern Sie sich noch daran, was ich im Kapitel »Das Bundeskriminalamt zur Schattenseite der Willkommenskul- tur« über die Sexualstraftaten von Afghanen 2015 in Deutsch- land geschrieben habe? Laut der offiziellen BKA-Statistik waren 2015 in Deutschland nach meinen Recherchen auffallend viele Afghanen Tatverdächtige bei Straftaten wie sexuellen Nötigun- gen und exhibitionistisch-sexuellen Handlungen vor Kindern.

Man sollte dazu wissen: In Teilen Afghanistans ist der se- xuelle Kindesmißbrauch kleiner Jungen eine Art gesellschaft- liche Freizeitbeschäftigung. So wie man bei uns Schach spielt, werden in manchen Regionen des Landes als »Spiel« und Frei- zeitbeschäftigung minderjährige Jungen mißbraucht. Ich habe das in Afghanistan selbst erlebt und kenne auch viele Berichte dazu. Erinnern Sie sich bitte auch an meine Ausführungen zu Südafrika, wo die südafrikanische Richterin Mabel Jansen das

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gleiche für Südafrika sagte und von der BBC mit den Worten zitiert wurde, Kindesvergewaltigungen seien Teil der Kultur des Landes. Südafrikanische Gewerkschaften bestätigen sol- che Angaben ja ebenfalls. Wir Europäer können uns das nicht vorstellen. Wir wollen es uns nicht vorstellen. Wir nennen stattdessen jene »rassistisch«, die das alles aussprechen.

Zurück nach Afghanistan: Auch die Vereinten Nationen haben Berichte über die in der afghanischen Landessprache Paschtu »Bacha Bazi« genannte Freizeitbeschäftigung der Kindesvergewaltigung verfaßt. Die US-Armee hat 2010 dazu einen Forschungsbericht für die in Afghanistan stationierten amerikanischen Soldaten erstellen lassen, weil US-Soldaten immer wieder mit dieser für sie ungewöhnlichen kulturellen Praxis konfrontiert wurden.130 In jenem Bericht wird US-Sol- daten mitgeteilt, daß Frauen aus der Sicht afghanischer Män- ner »zum Kinderkriegen und kleine Jungs für den Spaß« sind (»women are for children, boys are for pleasure«131).

Zuvor hatten sich erst amerikanische und dann auch kana- dische Soldaten in Afghanistan darüber beschwert, daß af- ghanische Soldaten und Übersetzer es völlig »normal« fan- den, kleine afghanische Jungen im Lager »Base Wilson« in der Provinz Kandahar in einem Raum zu mißbrauchen. Kanadi- sche Menschenrechtsorganisationen forderten damals vergeb- lich, diese Kindesvergewaltigungen vor dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal anzuklagen. Das verweigerte Ka- nada mit dem Argument, man habe ja schließlich weder die Namen der afghanischen Täter, noch der Opfer.132 Major Kevin Klein, damals Garnisonspfarrer der kanadischen Soldaten in

Afghanistan, bestätigte der Zeitung Toronto Star, daß jeder die Vorgabe gehabt habe, bei den Kindesvergewaltigungen wegzu- schauen. Die Vorgesetzten hätten ihnen gesagt, es handele sich

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um einen »kulturellen Brauch«, den man respektieren müsse.133 Neben den kanadischen und amerikanischen Soldaten wurden auch britische Soldaten von ihren Vorgesetzten in Afghani- stan dazu angewiesen, sexuellen Kindesmißbrauch als »kultu- relle Eigenart« hinzunehmen. Der Londoner Telegraph berich- tete darüber 2011 unter der Überschrift »British forces were advised by a military study that paedophilia is widespread and culturally accepted in southern Afghanistan«.134

Im Jahr 2013 berichtete die renommierte US-Fachzeitschrift Foreign Policy, daß jeder zweite erwachsene Afghane sich in ländlichen Regionen Afghanistans einen »Tee-Boy« halte. Der

Begriff »Tee-Boy« sei eine Umschreibung für die weit verbrei- tete Akzeptanz von Pädophilie in jenem Land, welche die in Afghanistan stationierten westlichen Streitkräfte in ein gro- ßes moralisches Dilemma stürze. Schließlich müßten sie beim

Kindersex wegschauen. Denn auch die Polizei- und Militär- führer halten sich in Afghanistan wie selbstverständlich »Tee- Boys«, die sie sexuell befriedigen müssen.135

Seit Jahren schon versucht auch Radhika Coomaraswamy, die Kinderschutzbeauftragte der Vereinten Nationen, vergeb- lich auf die Lage der so vergewaltigten Kinder aufmerksam zu machen. Sie hob hervor,136 daß man ihr überall sage, es han- dele sich doch um eine seit mehr als tausend Jahren verbreitete kulturelle Praxis in dieser Weltregion. Auch die Schweizeri- sche Flüchtlingshilfe hatte 2013 einen langen Bericht zur Pra- xis der afghanischen Kindesvergewaltigungen erstellt.137 Sie war zuvor mit folgender Frage konfrontiert worden:

Kommt es vor, daß Knaben (Kinder oder minderjährige junge Männer) in Afghanistan zur Prostitution mit erwach- senen Männern gezwungen werden? Und daß die Knaben se- xuelle und andere Wünsche dieser Männer erfüllen müssen?

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Die Antwort lautete:

»Bacha Bazi« bedeutet Knabenspiel. Reiche Männer halten sich dabei Jungen im Alter zwischen elf und 16 Jahren, die als Frauen verkleidet an Festen tanzen. In vielen Fällen kommt es zu sexuellem Missbrauch. (…) Sexuelle Gewalt gegen Kinder ist in Afghanistan weit verbreitet. Doch in den wenigsten Fäl- len kommt es zu einer Anzeige. (…) Zudem ist das Bewußt- sein wenig ausgeprägt, daß sexueller Missbrauch von Kindern strafbar ist. Opfer aber auch Zeugen sexueller Gewalt werden nicht geschützt. (…) Zudem sind die verantwortlichen Behör- den vielfach selbst in »Bacha Bazi« involviert. So rekrutieren die afghanischen Sicherheitsdienste weiterhin minderjährige Jungen unter anderem auch für sexuelle Zwecke.

In bestimmten orientalischen Kulturen ist der sexuelle I<in- desmißbrauch also »normal«. Die Daily Mail berichtete über diese alltägliche afghanische Praxis der Vergewaltigung klei- ner Jungen.138 Dahinter steht letztlich die alte orientalische Tradition des »Lustknaben«, die auch heute noch in der ge- samten Region weit verbreitet und kulturell verankert ist. Sie bildet auch bei uns die kulturelle Grundlage für den sexuel- len Kindesmißbrauch durch Zuwanderer aus dieser Region, die sich dabei hier keinerlei Schuld bewußt sind. In unseren Medien wird das Thema immer noch eher verharmlost. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt etwa über Afghani- stan: »In Afghanistan halten sich einflußreiche Männer Jungs im Alter zwischen elf und sechzehn Jahren zum erotischen Zeitvertreib. Die UN wollen dagegen vorgehen. Doch das >Kna- benspiel< hat Tradition«.139

Und zwar nicht nur in Afghanistan, sondern auch in Tadschi- kistan, Turkmenistan, Usbekistan und im Nordwesten von Pa- kistan. Wenn junge afghanische oder pakistanische Männer

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also im europäischen Raum als Flüchtlinge leben und dann kleine Jungen oder Mädchen (aber auch Frauen) als eine Art willenloses Fleisch betrachten, dann sollte man diesen kul- turellen Hintergrund, der in Teilen ihrer Heimatländer nach- weislich vorhanden ist, kennen.140

Schauen wir uns die Folgen an: Im Oktober 2016 hat ein 62 Jahre alter Afghane in Freiburg ein acht Jahre altes Kind sexu- ell mißbraucht.141 Im Polizeibericht heißt es:

»Am Montagabend wurde der Polizei um 21.34 Uhr gemel- det, dass es in der Asylbewerberunterkunft in der Badstraße zu einem größeren Auflauf der Bewohner gekommen sei. Beim Eintreffen der Polizei wurde bekannt, dass ein 62 Jahre alter Mann einen acht Jahre alten Jungen in die Dusche gezogen und dort an ihm sexuelle Handlungen vorgenommen haben soll. Zeugen hatten die Tat bemerkt und kamen dem Jungen zu Hilfe. Der Tatverdächtige wurde von den Zeugen und dem Sicherheitsdienst bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der Tatverdächtige, es handelt sich um einen afghanischen Staatsangehörigen, wurde festgenommen, gegen ihn wurde Haftbefehl beantragt. Der Junge wurde zur Untersuchung in eine Kinderklinik gebracht.«142

Es ist einer von einer ganzen Reihe solcher »Einzelfälle«, die ich in diesem Buch jeweils im Zusammenhang aufliste. Nehmen wir einen anderen Monat, den Dezember 2016. Am 12. Dezember 2016 finde ich eine Meldung in der Ostthürin-

ger Zeitung mit der Überschrift »14-Jährige in Meiningen vergewaltigt«.143 Demnach wurde die 14-Jährige in der Nähe ei- nes Parkplatzes in der Leipziger Straße vergewaltigt. Über den mutmaßlichen Vergewaltiger, der von der Polizei festgenom- men worden war, heißt es knapp am Ende des Berichts: »Der aus Afghanistan stammende 22-jährige Asylbewerber wurde

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in Anwesenheit eines Dolmetschers vernommen. Die Staats- anwaltschaft Meiningen beantragte Haftbefehl. Der 22-Jäh- rige befindet sich nun in der JVA Suhl-Goldlauter«.144

Vielleicht verstehen Sie als Leser nun, warum wir offen dar- über sprechen sollten, in welchen Kulturkreisen sexueller Miß- brauch von Kindern häufig anzutreffen ist? Wie sonst wollten wir weitere solche »Einzelfälle« verhindern?

Von pakistanischen »Lustknaben« und afrikanischen Stammeskriegern

Es gibt auch muslimische Frauen, die in europäischen Ländern leben und von uns Europäern fordern, das Problem der Kindes- vergewaltigung durch Zuwanderer aus dem islamischen Kul- turkreis nicht kleinzureden. Eine dieser Frauen ist die in Groß- britannien lebende Shaista Gohir. Sie ist die Vorsitzende der Menschenrechtsgruppe Muslim Women’s Network UK. Shai- sta Gohir weist darauf hin, daß Kindesmißbrauch durch Mus- lime in Europa meist »unter den Teppich gekehrt« werde.145

Betrachten wir ein anderes Land des islamischen Kultur- kreises, Pakistan: Die BBC berichtete über eine Dokumenta- tion des britischen Senders Channel 4, wonach 95 Prozent der pakistanischen Lkw-Fahrer sich einen »Lustknaben« halten, der sie unterwegs sexuell befriedige. Neun von zehn pakista- nischen Kindern wurden demnach schon mindestens einmal vergewaltigt.146 Pakistan, ein Bündnispartner des Westens und eine angeblich fortschrittliche Atommacht, schaut demnach weg, wenn es um das Thema Kindesvergewaltigung geht. In der erwähnten TV-Dokumentation kommen Lkw-Fahrer zu Wort, die vor laufender Kamera eingestehen, schon mehr als

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zehn Kinder sexuell mißbraucht haben. Sie sagen das so, als ob es das Normalste der Welt sei.147

Im Kapitel »Freier Internetzugang: Pornoseiten für Asylbe- werber« werde ich später noch ausführlich belegen, daß sexu- eller Kindesmißbrauch in Pakistan bis März 2016 (!) nicht ein- mal strafbar war.148

Der Londoner Guardian hatte schon 2004 darüber berichtet, daß viele kleine Jungen in pakistanischen Koranschulen wie selbstverständlich sexuell mißhandelt und vergewaltigt wer- den. Und jenen, die sich von den Islam-Lehrern nicht verge- waltigen lassen wollen, droht als Strafe ein Säureangriff. Der Guardian präsentierte als Beispiel dafür die Geschichte von

Abid Tanoli, dem islamische Geistliche im Alter von 14 Jahren Säure ins Gesicht gössen, weil er keinen Geschlechtsverkehr mit ihnen haben wollte. Seither ist er blind.149 In Pakistan ist die Gruppenvergewaltigung von Kindern laut Washington Post alltäglich150 – und das seit Generationen. Die Washington Post führt Beispiele dazu auf, daß vier Jahre alte Kinder über meh- rere Tage hin von mehreren Männern vergewaltigt werden. Es handele sich um eines der größten Tabuthemen in dem streng islamischen Land.

Mitunter verhängen Dorfälteste solche Gruppenvergewal- tigungen auch als offizielle Strafen für Jugendliche, die nicht nach den traditionellen Regeln der Großfamilien leben wol- len. Die Pakistanerin Mukhtar Mai, die selbst Opfer einer vom ganzen Dorf beschlossenen Gruppenvergewaltigung gewor- den war, ist die erste pakistanische Frau, die öffentlich darüber gesprochen hat und das Tabu damit brach.151 Amnesty Interna- tional hat zudem über Jahre hin dokumentiert, daß Kinder in islamischen Staaten von der Polizei unter Vorwand aufgegrif- fen und dann sexuell mißbraucht werden.152

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Auch afghanische Polizisten, die ja immerhin von ihren deutschen Pendants ausgebildet werden, vergewaltigen nach

Angaben von US-Medien systematisch und regelmäßig Kin- der.153 (Darüber erfahren Sie mehr im nächsten Kapitel »So fi- nanzieren deutsche Steuerzahler Kindersex im Ausland«.)

Zwei Brüder des früheren afghanischen Staatspräsidenten Karzai (er hat sechs Brüder) sollen nach Angaben von renom- mierten US-Medien selbst Kinder mißbraucht haben, was in bestimmten Kreisen des Landes ja als »normal« gilt. Als eine US-Zeitung darüber unter der Überschrift »Afghanistans klei- nes schmutziges Geheimnis« berichtete, gab es einen Auf- schrei in den USA.154 Plötzlich wußte die US-Öffentlichkeit, daß die Alliierten in Afghanistan an der Seite von Kinder- schändern angeblich für Menschenrechte kämpfen und zu- gleich wegschauen müssen.155 Das Verhalten dieser Afghanen hat ganz sicher nichts mit Armut zu tun, denn auch in reichen Golfstaaten wie Bahrain nimmt die Zahl der Kindesvergewal- tigungen nicht etwa ab, sondern zu.156 Und dieses Denken be- stimmter orientalischer Männer endet ganz sicher nicht an den deutschen Grenzen.

Wenn afghanische oder pakistanische Männer Kindersex als alltäglich und normal empfinden und fast jeder pakistani- sche Lkw-Fahrer sich einen »Lustknaben« hält, dann dürfen wir uns auch nicht darüber wundern, warum Männer aus die- sem Kulturkreis, die als Flüchtlinge zu uns kommen, es nicht verstehen, wenn sie für die gleichen Taten bei uns vor Gericht gestellt werden. Übrigens ist es im Nachbarland Indien nicht anders. Indien hat nach Südafrika weltweit die höchste Zahl an Kindesvergewaltigungen. Nach offiziellen Angaben der in- dischen Regierung werden 53 Prozent der indischen Kinder se- xuell mißbraucht oder vergewaltigt.157

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Viele Menschen, die als »Flüchtlinge« nach Europa kommen, haben in den Kriegen und Bürgerkriegen ihrer Heimatländer ge- lernt, daß es völlig üblich ist, Frauen und Kinder zu vergewalti- gen. Eine französische Fernsehdokumentation über junge Män- ner aus dem Kongo belegt das eindrucksvoll. Da sagt ein junger schwarzer Mann mit dunkler Sonnenbrille in die Kamera: »Wir wissen, daß es nicht in Ordnung ist. Aber wenn uns eine Frau begegnet und sie will nicht, dann nehmen wir sie halt mit Ge- walt«. Ein zweiter pflichtet ihm bei und hebt hervor: »Wir müs- sen natürlich sicherstellen, daß die Frauen auch gesund sind. Man muss sie sich also vorher genau anschauen, ob sie krank sind oder nicht«.158 Ein Soldat der kongolesischen Armee erklärt im französischen Fernsehen, daß es für viele junge männliche

Afrikaner ganz gewöhnlich sei, an einer Gruppenvergewalti- gung teilzunehmen, weil sie es nie anders erlebt hätten. Viele glaubten zudem, daß Gruppenvergewaltigungen ihnen »magi- sche Kräfte« verleihen. Zudem befehlen afrikanische Armee- führer Soldaten auch immer wieder, Frauen zu vergewaltigen, weil sie danach angeblich besser kämpfen – so die Dokumen- tation. Allen Ernstes sagen kongolesische Soldaten, Vergewal- tigungen seien vor allem eine »patriotische Pflichterfüllung«.159 »Natürlich vergewaltige ich gern«, sagt ein schwarzer Soldat in die Kamera; »aber wenn ein anderer meine Mutter vergewalti- gen würde, dann müßte ich ihn dafür töten«. Einer wird gefragt: »Wie viele Frauen haben sie denn schon im Kongo vergewal- tigt?« Er überlegt kurz und antwortet dann stolz: »Sieben!« Das ist offenbar in diesen Kreisen nicht viel, denn seine Mitkämpfer brüsten sich mit 18 oder gar »mehr als 25 Vergewaltigungen«. Dabei scheint keiner von ihnen älter als zwanzig zu sein.

Wenn solche Mitbürger als Flüchtlinge nach Europa kom- men, dann hat das mitunter grausame Folgen. Erlebt hat das

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auch eine Flüchtlingshelferin in Laufenburg / Schweiz. Als ein junger Sudanese sie in der Waschküche vergewaltigen will, steht ein weiterer »Flüchtling« in der Nähe, schaut zu und lacht. Vor Gericht wird dann übrigens die Frau zum Täter ge- macht und muß sich die Frage gefallen lassen, ob sie »womög- lich Probleme mit dunkelhäutigen Menschen« habe.160

Viele mögen auch dies alles für »Einzelfälle« halten. Kein Wunder, denn unsere Medien hämmern uns das ja auch stän- dig ein. Nehmen wir also einen grauenvollen Fall, der die Rea-

lität auf diesem Gebiet einmal aus einer anderen Perspektive beleuchtet: Es ist unzweifelhaft, daß in Nigeria Schulmäd- chen entführt und von Islamisten aus den Reihen der Gruppe Boko Haram verkauft und regelmäßig vergewaltigt wurden.

Alle großen Medien berichteten darüber.161 Und nun kommt der Teil, der uns von allen deutschsprachigen Leitmedien komplett vorenthalten wurde: Nachdem nigerianische Solda- ten unter großem Medienjubel die entführten Schulmädchen befreit und an einen angeblich sicheren Ort gebracht hatten, da begann deren Grauen abermals. Denn die nigerianischen Sicherheitskräfte haben die Schulmädchen dort ebenfalls ver- gewaltigt.162 Weil die nigerianischen Sicherheitskräfte zuvor von deutschen Leitmedien wegen ihrer heldenhaften Befrei- ungsaktion hochgejubelt wurden, verschwieg man den Deut- schen diesen Teil der Realität – wie so oft in ähnlich gelager- ten Fällen.

Wer das alles hinnimmt und einfach wegschaut, der macht sich mitschuldig. Bei meinen Recherchen zu diesem Buch habe ich darüber gestaunt, wie viele Regierungen Druck auf Medien ausgeübt haben, damit Berichte über die weit verbreiteten Kin- desvergewaltigungen durch Migranten aus diesem Kulturkreis möglichst nicht an die Öffentlichkeit kommen.

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Solche Hinweise fand ich selbst in Australien. So hatten au- stralische Blauhelme, die 2001 zusammen mit jordanischen Blauhelmen in Ost-Timor stationiert waren, die alltäglichen Kindesvergewaltigungen durch jordanische Soldaten weder hinnehmen noch schweigend decken wollen. Der Reporter Mark Dodd berichtete darüber in der Zeitung The Australian unter der Überschrift »Australian Soldiers draw arms on Jor- danian Peace Keepers«. Der Artikel mußte gelöscht werden. Man wollte die Beziehungen zu Jordanien nicht durch einen internationalen Skandal belasten. Es gab allerdings eine ge- heime Untersuchung der Vorfälle durch internationale Fach- leute. Und die bestätigte in ihrem Geheimbericht die Vorwürfe. In aller Stille wurden danach einige jordanische Blauhelme ab- gezogen. Mehr passierte nicht.

So finanzieren deutsche Steuerzahler Kindersex im Ausland

Die Überschrift dieses Kapitels mag auf manch einen Leser zu- nächst absurd anmuten. Doch jeder der nachfolgenden Sätze ist durch renommierte und nachvollziehbare Quellen belegt. Sie müssen nur die in den Fußnoten genannten Quellen überprü- fen. Wahrscheinlich werden Sie sich am Ende dieses Kapitels fragen, warum Sie das alles mitfinanzieren müssen. Und wa- rum die Politik zuschaut und das Geld, IHR Steuergeld, zur Ver- fügung stellt. Tauchen wir also ein in eine Welt der Pädophilen. Und folgen wir der Spur des Geldes, die das alles finanziert.

Es ist eine nicht zu leugnende Tatsache, daß die Gehälter der 157 000 Mann starken afghanischen Nationalpolizei vom deutschen Steuerzahler und auch von jenen Ländern gezahlt

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werden, die seit fast einem Jahrzehnt in Afghanistan Polizi- sten ausbilden. Franz Solms-Laubach, Berliner Parlaments- korrespondent des Axel-Springer-Verlags, beschreibt das auf vielen Seiten in seinem 2014 veröffentlichten Buch Das Ende der Sicherheit. Nach den mir vorliegenden Angaben überweist der deutsche Steuerzahler jedes Jahr 30 Millionen Euro in den Fonds, aus dem die afghanischen Polizisten bezahlt werden. Das ist also unzweifelhaft.

Nicht vom Autor Udo Ulfkotte, sondern aus der Süddeut- schen Zeitung stammt die Aussage, daß in Afghanistan »nur Doofe und Halbkriminelle« zur Polizei gehen und viele der von deutschen Polizisten ausgebildeten Polizeirekruten vor ihren Lehrgängen als Kriminelle aufgefallen seien. Der SZ-Artikel trägt die Überschrift »Nur Doofe wollen zur Polizei«.163

Halten wir zwischendurch fest: Deutsche Steuerzahler fi- nanzierten in der Vergangenheit jährlich 30 Millionen Euro für (laut unseren Leitmedien) häufig »doofe« oder »krimi- nelle« Polizeirekruten oder Polizisten.

Vor wenigen Seiten habe ich unter Berufung auf die Fach- zeitschrift Foreign Policy im Kapitel »Afghanistan: Kinder- sex als kultureller Brauch«< dargestellt, daß sich afghanische Sicherheitskräfte überall im Land »Tee-Boys« halten, deren Funktion sich am besten mit »Kindersex-Sklaven« überset- zen läßt. Seit Jahren schon gibt es auch regelmäßig Berichte in renommierten Publikationen darüber, daß sich afghani- sche Polizisten und Polizeiführer an den vielen militärischen Checkpoints im Land die Zeit mit Kindersex (»Bacha Bazi«) vertreiben. Inzwischen nutzen die Gegner der regulären af- ghanischen Polizei, also die Taliban, diese weit verbreiteten pädophilen Neigungen afghanischer Männer auch immer öf- ter für Terroranschläge. Sie schicken die Kinder, präpariert

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mit Fernzündungsapparaten, für Kindersex zu den Check- points, wo die Soldaten oder Polizisten sie mit in einen Ver- schlag nehmen. Die Taliban sprengen die Polizeiposten dann per Fernzündung in die Luft. Seit Oktober 2015 gibt es sogar ein offizielles Memorandum der US-Armee über den verbrei- teten Kindersex in den Reihen der afghanischen Sicherheits- kräfte.164 Eine Nachrichtenagentur berichtete über Kindersex und die afghanische Polizei unter der Überschrift »Die stillen Schreie« (der Kinder).165

Der Verdacht lautet: In Afghanistan werden pädophile Po- lizisten auf Kosten deutscher Steuerzahler ausgebildet. Aber kann man das belegen? Anju Chopra ist Korrespondent der französischen Nachrichtenagentur AFP in Afghanistan. Er hat im Juli 2016 aus Afghanistan berichtet, daß er bei einem Besuch in der Region Urusgan an fast allen der 370 dortigen Checkpoints der afghanischen Polizei die uns schon bekann- ten »Tee-Jungen« gesehen hat. Und zwar mitunter an einem einzigen Kontrollposten bis zu vier Kinder.

Und jetzt raten Sie einmal, wo die afghanischen Polizisten nach Angaben des Auswärtigen Amtes von den deutschen Po- lizisten ausgebildet werden: im Trainingszentrum Tarin Kowt in Uruzgan.166 Anju Chopra beschreibt, daß die Polizisten aus der Region um Urusgan zu den Familien in den Dörfern gehen und Kinder für Kindersex kidnappen. Ein afghanischer Wür- denträger kam auf Anju Chopra zu und sagte ihm: »Pädophile Polizisten kidnappen hier unsere Kinder! So tun Sie doch et- was! Helfen Sie uns doch!« Weltweit sorgte sein Bericht für Entsetzen und für einen Aufschrei. Nur nicht in Deutschland. Die Deutschen finanzieren demnach afghanische Kinder- schänder, die sie als Polizisten ausbilden. Anju Chopra beklagt, daß es nicht eine einzige Organisation gibt, die sich in Uruz-

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gan (wo deutsche Polizeiausbilder Afghanen unterrichten) um die von den Polizisten vergewaltigten Kinder kümmert.

Anju Chopra schreibt in seinem reichlich bebilderten AFP-Be- richt, er werde die traurigen und stumm um Hilfe schreienden

Augen der ständig sexuell mißbrauchten Kinder an den Polizei- Kontrollposten in Uruzgan niemals vergessen. Bei deutschen Politikern, welche vor diesem Kindersex die Augen schließen und ihn auch noch mitfinanzieren lassen, ist das völlig anders. Dabei hat AFP-Reporter Anju Chopra sie aufgefordert, die »stil- len Schreie aus den Augen der Kindersexsklaven« in Afghani- stan nicht länger zu ignorieren und endlich zu helfen.

Hinzu kommt: Politik und Leitmedien fliegen auch noch vereint nach Afghanistan, produzieren dort deutsche Propa- ganda-Talk-Shows (etwa die Sendung Kerner, die den Steuer- zahler für die Ministerpropaganda 17.000 Euro kostete)167 und verlieren kein Wort über die soeben geschilderte barbarische Realität. Politik und Medien verkaufen uns Bürgern das alles vielmehr mit dem Slogan, daß Deutschland am Hindukusch in Afghanistan doch »Frieden und Freiheit« verteidige.

Wenn afghanische Sexualstraftäter auch in Deutschland zu- schlagen, dann stoßen sie hier auf unendlich viel Verständnis. Das Landgericht Kiel bescheinigte 2016 einem 22 Jahre alten

Afghanen, der im Flüchtlingslager Boostedt (Schleswig-Hol- stein) einen vier Jahre alten Jungen sexuell mißbraucht hatte (er zwang den Vierjährigen zum Oralsex168), eine »hohe Haft- empfindlichkeit« und ließ deshalb Milde walten.169 Während britische Leitmedien groß über solche Kindesvergewaltigun- gen durch Flüchtlinge in Deutschland berichten,170 sucht man sie in deutschen Nachrichtensendungen vergeblich.

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Kindesvergewaltigungen durch Ausländer in anderen europäischen Ländern

Es war der 2. November 2016, als ich damit begann, nach »Ein- zelfällen« zu brutalen Überfällen, Vergewaltigungen und se- xuellem Mißbrauch durch Asylbewerber für dieses Buch zu suchen. Vor allem wollte ich wissen, ob solche Fälle in Eur- opa vor der Öffentlichkeit geheimgehalten werden sollen. Viel- leicht irrte ich mich ja, und es gab diese Fälle gar nicht.

Kaum hatte ich einige Suchbegriffe in mehreren Sprachen eingegeben, fand ich einen aktuellen Bericht vom 2. November 2016 aus dem dänischen Radiosender Radio24. Der Reporter

Viktor Reddersen berichtet dort unter der Überschrift »Lange- land: Ein weiterer Sexskandal wird vor der Öffentlichkeit ver- schwiegen«. Nach Angaben des Reporters haben Asylbewerber auf dem Dachboden eines dänischen Erstaufnahmelagers in Langeland einen Raum eigens dafür eingerichtet, um Kinder zu vergewaltigen. Mehr als zehn Führungskräfte der zuständi- gen Behörden waren schon im Januar 2016 darüber informiert worden.171 Aber man vereinbarte Stillschweigen. Dabei war klar, daß auf dem Dachboden nicht etwa Doktorspiele statt- fanden, sondern brutale Kindesvergewaltigungen. Auch Kent Nielsen, Leiter des Flüchtlingsheimes von Naestved, bestätigt heute, daß es damals solche Informationen gab. Viele wußten, daß auf dem Dachboden kleine Jungen vergewaltigt wurden. Man reichte die Information im engsten Kreis wie ein Staats- geheimnis herum – und hielt sie ansonsten geheim. Vor allem die Öffentlichkeit sollte nichts darüber erfahren. Der Grund? Kent Nielsen sagt, man habe ihn darüber informiert, daß der

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sexuelle Mißbrauch von Kindern, vor allem von kleinen Jun- gen, ein »kulturelles Phänomen« in orientalischen Ländern wie Afghanistan sei. Und über solche kulturellen Sitten spre- che man besser nicht in der Öffentlichkeit.

Von Januar bis November 2016 verschwieg man also, was auf dem Dachboden des dänischen Flüchtlingsheims mit klei- nen Jungen passierte. Erst, nachdem im August 2016 auch die

Vergewaltigung von zwei Gemeindemitarbeiterinnen durch Flüchtlinge in Langeland ebenfalls geheimgehalten werden sollte,172 hielten sich einige nicht mehr an die Verschwiegen- heitspflicht. Im Zuge der investigativen Recherchen des Ra- dioreporters Viktor Reddersen wurde publik, daß man in Langeland schon seit Juli 2015 ein Problem mit Kindesver- gewaltigungen und sexuellem Mißbrauch durch Flüchtlinge hatte. Und das sollte um jeden Preis vor der Öffentlichkeit ver- schwiegen werden.173

Im November 2016 hat eine schwedische Polizeisprecherin wegen der ständig zunehmenden Zahl der Kindesvergewalti- gungen durch Migranten öffentlich vor landesweiten Unruhen gewarnt.174 Es war das erste Mal in der Geschichte des Lan- des, daß die schwedische Polizei öffentlich so über Migranten sprach. In den Monaten zuvor hatten sich Berichte über sexu- elle Übergriffe durch Mitbürger aus dem orientalischen Kul- turkreis allerdings so sehr gehäuft, daß man sie kaum noch zählen konnte. Zeitungen erstellten Karten mit den Schwer- punkten der Übergriffe und listeten beinahe täglich neue Übergriffe auf.

Allein im Januar 2016 gab es in Schweden folgende Übergriffe durch Migranten auf schwedische Frauen und Mädchen:175 In der 61000 Einwohner zählenden schwedischen Stadt Karl- stadt gab es die gleichen sexuellen Übergriffe wie sie auch zeit-

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gleich in Köln und anderen deutschen Städten erfolgten – viele schwedische Frauen und Mädchen wurden von Orientalen se- xuell belästigt, ebenso am Platz Larmtorget in der Ostsee- stadt Kalmar, wo Migrantengruppen sich schützend um jene Orientalen stellten, welche über die Frauen herfielen. Nicht anders war es zeitgleich in Gävle und in Malmö. In Uppsala ließen Orientalen ein Mädchen nicht mehr aus dem Bus aus- steigen und belästigten sie sexuell, in der 122 000 Einwohner zählenden Stadt Jönköping gab es viele Berichte über sexuelle Übergriffe auf Mädchen in Hallenbädern, in Borlänge forder- ten Mädchen, die in den Badehäusern Opfer sexueller Über- griffe geworden waren, endlich mehr Sicherheit. In Eriksdals- badet wurden Kinder und Frauen im Hallenbad vergewaltigt, das jüngste Opfer war gerade einmal elf Jahre alt. In Västeräs wurde ein zehn Jahre alter Junge von Flüchtlingen vergewal- tigt (ähnliche Fälle hatte es im Ort auch schon in den Wochen zuvor gegeben).

Bitte bedenken Sie als Leser, daß diese Auflistung nur die Fälle enthält, die in jenen Tagen in Schweden in der Öffent- lichkeit bekannt wurden. Ich liste das alles hier nur deshalb auf, um aufzuzeigen, warum die schwedische Polizei im No- vember 2016 vor Vergewaltigungen durch Migranten warnte.

In Revingeby mißbrauchten Migranten im Januar 2016 eine Mutter, die mit ihren Kindern spazieren ging. In Öster- sund wurde am 11. Januar 2016 ein elf Jahre altes Mädchen im Schwimmbad von einem »nahöstlichen Mann« mißbraucht, die Mutter wurde zugleich vergewaltigt. In Växjö fielen acht Flüchtlinge über zwei elf Jahre alte Mädchen in einem Bade- haus her. In Leksand wurde ein Mann nach einer Vergewal- tigung in der örtlichen Volkshochschule verhaftet. In Säffle wurde ein Mädchen von einem Mann vergewaltigt, dessen

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Sprache sie nicht verstand. In Holmsund masturbierte ein Flüchtling vor einer Schule und schaute sich dabei die Mäd- chen an. Er war zuvor von der Schule geworfen worden. In Jär- fälla masturbierte ein Mitbürger im Schwimmbad. In Simris- hamn wurden Mädchen in der Schule sexuell angegangen. Und in Kramfors wurde die Polizei wegen einer Vergewaltigung ins örtliche Asylantenheim gerufen. Der Täter wollte die Polizei mit den Worten wegschicken, das sei schon in Ordnung, denn es handele sich beim Opfer doch nur um seine Frau. In Stock- holm stach ein Algerier auf der Straße einer Frau mit einem Messer ins Gesicht, weil sie nicht auf seinen Wunsch nach Sex reagierte. In Alvestad vergewaltigte ein Afrikaner ein Mäd- chen in der örtlichen Schule. In Ludvika wurden sechs Mi- granten verhaftet, die gemeinsam eine Frau vergewaltigten. In Örnsköldsvik vergewaltigten zehn Flüchtlinge eine Zehnjäh- rige, die der Polizei sagte, sie habe seither Todesangst, wenn sie solche Mitbürger sehe. Ein anderes kleines Mädchen, das dem vergewaltigten Kind hatte helfen wollen, wurde von den Tätern zusammengeschlagen. Und zwei sieben Jahre alte Mäd- chen wurden von Angolanern geküßt und angefaßt. Weil es für den Fall keine Zeugen gab, unternahm die Polizei nichts. Verstehen Sie jetzt, warum die schwedische Polizei Angst da- vor hat, daß es zu landesweiten Unruhen in der Bevölkerung kommen könnte?

Im Jahre 1996 kamen die meisten Vergewaltiger in Schweden aus folgenden Staaten: Algerien, Libyen, Marokko und Tune- sien. Neun Jahre später, Ende 2005, wurde in Schweden dazu eine neue offizielle Statistik veröffentlicht. Und wieder kamen die meisten Vergewaltiger aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien.

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Die schwedische Regierung reagierte auf die geschilderte Lage mit einer sonst eher in Diktaturen üblichen Anordnung: Seit Oktober 2016 muß die schwedische Polizei Kriminalfälle verschweigen, bei denen Flüchtlinge oder Migranten beteiligt sind. Der Deutschlandfunk berichtete darüber im Dezember 2016 unter der Überschrift »Flüchtlingskriminalität in Schwe- den – Die Medien schweigen«.176 Die Schweden sollen vor allem nicht mehr erfahren, an wie vielen Vergewaltigungen und sexu- ellen Übergriffen Flüchtlinge beteiligt sind. Mit diesem staat- lich verordneten Totschweigen, das einer Zensur entspricht, will man den angeblich drohenden Bürgerkrieg verhindern.

Trotzdem wurde im ganzen Land bekannt, daß fünf afghani- sche Flüchtlinge Ende Oktober 2016 in einem Wald bei Uppsala im Südosten des Landes einen kleinen Jungen eine Stunde lang abwechselnd grausam vergewaltigten. Die Afghanen schlugen das Kind dabei unentwegt und spuckten auf seinen Körper.177 In der Türkei werden die Einwohner seither offiziell vor Reisen nach Schweden gewarnt. Nicht nur die Türkei informiert Rei- sende heute an den Flughäfen darüber, daß es in Schweden die höchste Vergewaltigungsrate der Welt geben soll.178

Auch in Norwegen ist vor allem die Kindesvergewaltigung durch Flüchtlinge seit Januar 2016 ein Thema. Im Januar 2016 berichteten alle großen norwegischen Medien darüber, daß Flüchtlinge einen drei Jahre alten Jungen mehrfach in Gruppen vergewaltigt haben sollen. Die Tat ereignete sich nach diesen

Angaben in Stavanger im Forus-Asylantenheim.179 Seither gibt es für Asylbewerber in Norwegen Kurse, bei denen sie lernen sollen, daß man Frauen und Kinder nicht sexuell mißbraucht.180

In Finnland rüttelte die Gruppenvergewaltigung von Tapa- nila vom März 2015 das Land wach. Mehrere Somalier verge- waltigten damals ein junges Mädchen. Der Fall sollte zunächst

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nicht öffentlich bekannt werden, weil man Angst davor hatte, daß die Finnen künftig Vorurteile gegen Somalier haben wür- den.181 Als dann eine rechtsextreme Internetseite groß über die

Vergewaltigung berichtete, glaubten die Finnen zunächst, es handele sich bei den Angaben um üble rechte Propaganda. Die Wahrheit und die Tatsache, daß alles vertuscht werden sollte,

schockierten das Land. Und dann gab es weitere Vergewalti- gungen durch Asylbewerber. Die Opfer wurden immer jünger, etwa in Kempele, wo ein Afghane eine kaum 14-Jährige ver- gewaltigte. Seither werden Kinder in Finnland öffentlich vor den möglichen Gefahren gewarnt, wenn sie »Flüchtlingen« begegnen.182 In Finnland war die Polizei zudem (anders als in Deutschland) Silvester 2015 /16 mit massiven Kräften darauf vorbereitet, daß Asylbewerber Frauen sexuell anfallen wollten. 1000 Flüchtlinge hatten sich (so die finnische Polizei) zu die- sem Zweck am Bahnhof von Helsinki versammelt. Doch an- ders als in Köln schritt die finnische Polizei sofort ein und ver- hinderte die von den Flüchtlingen über das Internet geplanten Sex-Attacken.183

Auch in Ungarn, wo die Regierung die Aufnahme von »Flüchtlingen« weitgehend verweigert, gab es 2016 ähnliche Meldungen über sexuellen Mißbrauch durch Asylbewerber: So hat beispielsweise im September 2016 in Bicske – dreißig Kilometer westlich von Budapest – ein Asylbewerber einem zwölf Jahre alten Kind in einem Park zur Mittagszeit die Klei- dung vom Leib gerissen und wollte es vergewaltigen.184 Der Flüchtling, der erst wenige Tage zuvor im August in Ungarn eingetroffen war, fügte dem Kind am ganzen Körper blutende Bißwunden zu, küßte es und wurde an der Vollendung der Ver- gewaltigung nur gehindert, weil das nackte Kind sich losreißen und fliehen konnte.

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Das alles sind nicht nur »Einzelfälle«. Es sind Puzzlebil- der eines großen europäischen Lagebildes. In Großbritannien wurden fünf pakistanischstämmige Muslime festgenommen, die zwischen 1997 und 2013 etwa 1400 britische Kinder ande- ren Männern (vor allem Pakistanern) für Kindersex zur Ver- fügung gestellt hatten. Nein, Sie haben sich bei der Zahl nicht verlesen, es ist kein Druckfehler: Von Asylbewerbern aus Pa- kistan und Eritrea wurden 1400 weiße britische Kinder verge- waltigt, die meisten von ihnen mehrfach. Sie wurden von den Migranten in England als Sex-Sklaven gehalten. Aus Gründen der Politischen Korrektheit schauten lange Zeit alle weg, auch die Polizei. Auch in Deutschland dauerte es lange, bis die Me- dien es wagten, offen über diesen und ähnliche Fälle zu berich- ten. Die Tageszeitung Die Welt schrieb schließlich 2016 einen erschütternden Artikel unter der politisch eher nicht korrek- ten Überschrift »Muslimgangs mißbrauchen weiße, englische Mädchen«.185

Es war ganz sicher der größte Mißbrauchsskandal in der bri- tischen Nachkriegsgeschichte. In dem Bericht heißt es, daß auch die britischen Medien diesen Teil der Realität lange Zeit nicht wahrhaben wollten: »Die Angst vor dem Vorwurf des Rassismus, sie wog in der britischen Politik und weiten Teilen der Öffentlichkeit schwerer (…) Diese Geschichte wollte ein- fach nicht in unser Bild von Großbritannien als einem tole- ranten, multikulturellen Land passen«. Es war die Times, die sich dann doch an die Wahrheit heranwagte. Die Schlagzeile auf dem Titel löste in Großbritannien einen nationalen Auf- schrei aus: »Enthüllt: Kartell des Schweigens deckt Sexgangs in Großbritannien. Mehrheit der verurteilten Täter pakistani- scher Herkunft. Junge Mädchen im Norden und in den Mid- lands mißbraucht«.

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Ohne die auch in Großbritannien herrschende Politische Korrektheit wäre das Wegschauen nicht so lange möglich ge- wesen: »Die Behörden schauten nicht nur weg, sie versuchten jede Aufklärung zu verhindern, gingen sogar juristisch gegen die Times vor. Selbst als zwölfjährige Mädchen, die man mit diesen Männern auf der Straße und in Autos gesehen hatte, ihre Babys abtreiben ließen. Oder als eine Krankenschwester bestätigte, dass eine 13-Jährige möglicherweise fünfzigmal vergewaltigt worden war«.

Rotherham, eine Kleinstadt im Süden von Yorkshire, ist heute Synonym des Versagens staatlicher britischer Institutio- nen bei der Aufklärung von Massenvergewaltigungen durch

Asylbewerber. Etwa 1400 Mädchen, häufig waren sie im Kin- desalter, wurden dort sexuell von Migranten mißbraucht. Sie wurden von zahlreichen Tätern vergewaltigt, in anderen Städ- ten im Norden Englands prostituiert, entführt, geschlagen und eingeschüchtert, so der offizielle Untersuchungsbericht. Die Kinder wurden pro Tag für 500 britische Pfund an Gruppen von Männern aus Pakistan und Eritrea verkauft. Sie wurden an ein Bett gefesselt. Ihnen wurde mit Klebeband ein Tennisball in den Mund gestopft, damit ihre Schreie nicht zu hören wa- ren. Dann haben sie Dutzende Männer mitunter so lange ver- gewaltigt bis sie aus allen Körperöffnungen bluteten.

Kaum wurden die 1400 Fälle öffentlich aufgearbeitet, da drohten auch Rotationseuropäer aus der Slowakei in der bri- tischen Stadt Crewe in Cheshire öffentlich damit, britische Schulkinder zu vergewaltigen. Es kam zu Unruhen in der Stadt, eine Bürgerwehr marschierte auf. All das ereignete sich im Frühjahr 2016. In deutschen Leitmedien fand sich nicht ein Wort zu diesen Drohungen.186 Zeitgleich wurden in Bradford wieder einmal zwölf Orientalen wegen mehrfacher Kindes-

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Vergewaltigung verurteilt. Einer von ihnen, Arif Chowdhury, setzte sich vor der Verurteilung in sein Heimatland Bangla- desch ab.187

Besonders schockierend: Im August 2016 berichteten briti- sche Zeitungen, daß die Strukturen jener vorwiegend orienta- lischen Großfamilien, die (wie oben geschildert) 1400 britische Kinder vergewaltigt hatten, weiterhin aktiv seien. Die meisten der Hintermänner kämen aus dem pakistanischen Teil Kasch- mirs. Der Kindesmißbrauch durch diese zugewanderten Grup- pen habe inzwischen in Großbritannien wieder »industrielle

Ausmaße« angenommen.188

Wer nun schockiert ist, der sollte tief durchatmen, bevor er

weiterliest. Denn ein britischer Islamverband rief die in Groß- britannien lebenden Muslime nicht etwa dazu auf, solche Fälle von Kindesmißbrauch umfassend aufzuklären. Nein, er for- derte die britischen Muslime öffentlich dazu auf, der Polizei nicht weiter bei der Aufklärung der unglaublichen Serie von Kindesvergewaltigungen durch Männer aus dem orientali- schen Kulturkreis zu helfen.189

Die geschilderten Kindesvergewaltigungen haben übrigens nichts damit zu tun, wie lange ein Asylbewerber schon in Großbritannien lebt. Im November 2016 berichtete der Lon- doner Mirror über einen 15 Jahre alten Flüchtling, der kaum, daß er in Großbritannien eingetroffen war, schon einen fünf Jahre alten Jungen vergewaltigte. Der Flüchtling wußte dabei ganz genau, welches Verbrechen er beging. Schließlich drohte er dem Kind und sagte ihm, wenn es darüber spreche, dann werde er es »in Stücke brechen«.190

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Der Blick in die Flüchtlingslager

Man könnte die im vorhergehenden Kapitel geschilderten Er- eignisse weiter stur als »Einzelfälle« betrachten. Aber bei ge- nauerer Analyse stellt sich heraus, daß das alles leider die all- tägliche Realität in bestimmten Männerkulturen ist. Wo diese Personen anzutreffen sind, da gibt es auch diese verheerenden Mißstände.

So ist dem Autor kein Flüchtlingscamp im Nahen Osten be- kannt, in dem (ebenso wie in deutschen Flüchtlingsheimen) beispielsweise Kindesvergewaltigung nicht zu den großen Pro- blemen zählt. Als Angela Merkel im Frühjahr 2016 in der Tür- kei das syrische Flüchtlingslager Nizip besuchte, da berichte- ten deutsche Medien nur über Angela Merkel, ausländische Medien aber vor allem über die vielen Probleme mit Kindes- vergewaltigungen in dem Lager. Ein türkisches Nachrichten- portal schrieb zum Besuch Merkels in dem Lager unter der Überschrift: »30 Kinder in jenem Flüchtlingslager vergewal- tigt, das Merkel in der Türkei besuchte«.191 Merkel hatte das Flüchtlingslager am »Tag des Kindes« besucht. Nach türki- schen Angaben wurden auch an jenem Tag dort Kinder ver- gewaltigt. Das geschehe jetzt überall in der Türkei, wo sich Flüchtlinge aufhalten, berichten türkische Medien.192 Der äl- teste in der Türkei gefaßte syrische Kindesvergewaltiger ist 87 Jahre alt und hat Kinder im Alter zwischen vier und acht Jah- ren vergewaltigt.193

Die jüngsten Kleinkinder, die nach aktuellen Angaben in der Türkei vergewaltigt werden, sind gerade einmal neun Monate alt.194 Britische Zeitungen berichteten groß darüber,195 deut-

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sche Medien verschwiegen es. Wahrscheinlich halten sie jede einzelne Kindesvergewaltigung in diesem Kulturkreis auch weiterhin für einen »bedauerlichen Einzelfall«. Dabei passie- ren solche Dinge in allen Flüchtlingslagern,196 auch in Europa. Allein in dem im Herbst 2016 geräumten Lager im französi- schen Calais sollen mehr als 400 Kinder vergewaltigt worden sein.197 In Großbritannien sind nach Angaben britischer Me- dien derzeit hunderte Flüchtlinge wegen Kindesvergewalti- gung inhaftiert.198 Ähnliche Nachrichten kommen aus Grie- chenland.199 Ein Beispiel: Im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos haben vier pakistanische Flücht- linge einen Jungen vergewaltigt. Die Flüchtlinge filmten ihre Gruppenvergewaltigung stolz mit einem Mobiltelefon. Welt- weit berichteten Leitmedien über die Fakten dieser Gruppen- vergewaltigung durch Flüchtlinge. Von der Londoner Daily Mail200 bis zur Times oflndia konnte man die Nachricht welt- weit lesen.201 Es gab weltweit nur ein einziges Land, wo die Nachricht wie von Zauberhand aus den Medien ferngehalten wurde: Deutschland. Auch in Ländern wie Syrien, so interna- tionale Hilfswerke, gehört die Vergewaltigung kleiner Kinder heute zum »ganz normalen Alltag«.202 Suchen Sie diese Nach- richt doch einfach einmal in deutschsprachigen Leitmedien.

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KAPITEL III:

Die ganz normale Fleischbeschau

Chronologie des Grauens: Sexuelle Übergriffe durch Flüchtlinge in Deutschland im Januar und Februar 2016

Um eine Vorstellung davon zu bekommen, was in Deutsch- land auf dem Gebiet der importierten Kriminalität täglich passiert und von vielen Medien verschwiegen wird, schauen wir uns einmal sexuelle Angriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland nur im Zeitraum Januar bis Fe- bruar 2016 an. Nachfolgend nur ausgewählte Fälle, die gut do- kumentiert sind. Die Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie basiert in Teilen auch auf einer Veröffent- lichung des Gatestone-Instituts.203 Ich habe alle diese Fälle ein- zeln in den Originalquellen überprüft:

1 . J A N U A R 2016: Im Düsseldorfer Kinderhilfszentrum in der Eulerstraße kommt es zur ersten Gruppenvergewaltigung des Jahres: Ein Iraner und ein Afghane, beide offiziell als »Flücht- linge« registriert, vergewaltigen eines der dort untergebrach- ten Kinder.204 (Die Vergewaltigung des Kindes an jenem Tag ist kein »Einzelfall« und wird von den beiden Flüchtlingen in der

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Nacht vom 23. auf den 24. Januar und auch an anderen Tagen wiederholt.205 Die Betreuer der beiden Flüchtlinge waren zuvor über die »sexuelle Bereitschaft« dieser Klienten gewarnt wor- den, so ein Medienbericht.206 Das Jahr beginnt zudem in vielen deutschen Städten mit einem Spießrutenlaufen für Frauen, die, wie in Köln, Hamburg und Stuttgart von tausenden Migranten sexuell belästigt werden.207

  1. JANUAR: Die nächste Gruppenvergewaltigung eines Kindes durch Asylanten: Eine Gruppe von jugendlichen Migranten (Haupttäter ist ein 19 Jahre alter »Flüchtling«) vergewaltigt in Bielefeld ein geistig behindertes Mädchen.208
  2. JANUAR: Im bayerischen Burghausen greift ein afghani- scher Flüchtling eine 15 Jahre alte Schülerin an und will sie vergewaltigen. Anwohner hören die Schreie und kommen dem Mädchen zu Hilfe.209 Im Hamburger Stadtteil Groß Bor- stel vergewaltigt ein 31 Jahre alter Syrer ein fünf Jahre altes Mädchen. Eine Polizeimeldung dazu gibt es nicht. Lokalme- dien berichten einen Monat später über den Fall, nachdem sich Kindesvergewaltigungen durch Flüchtlinge in Hamburg häufen.210

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