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Säure und Base im Dienst des Körpers

Base als die Basis des Lebens

Bei den Hydroxid-Ionen muss der Naturvergleich anders aussehen. Die Base ist das YIN der sich entfaltenden Schöpfung und stellt daher das Substrat des Lebens dar. Es ist eine zentripetale Energie, die aus sich heraus (Abgabe des Elektrons) wirkt. Mit der Base stellt man also die Basis des Lebens her, wodurch alle Faktoren der Degeneration ihre Bindungseigenschaften verlieren, wenn man so will. Die meisten regenerativen Prozesse laufen im basischen Medium ab. Dort fühlen sich aufbauende Mikroorganismen wohl, deren Ausscheidungsprodukte die Enzyme und ihre Substrate sind, die daher nur in einem spezifischen pH-Umfeld wirken können. Aber auch heranwachsendes Leben lebt im Fruchtwasser der Plazenta und das hat einen pH von 8,5. Diesem Umstand Rechnung tragend, referiert der renommierte Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. med. Rolf-Rainer Krapf, die überraschenden Wirkungen vom Basenwasser und nimmt dabei Bezug auf das Nordenau Phänomen, das Heilerfolge mit Hydroxid-Ionen bei Diabetes mellitus, Schuppenflechte, Neurodermitis, Asthma, Angina pectoris, arterieller Verschlusskrankheit, Bluthochdruck, Rückenschmerzen, sowie Schmerzen allgemein auswies!2 In Tlacote (Mexiko) pilgern täglich mehr als 20 000 Menschen zu einer Basenquelle. In Deutschland gibt es eine stark frequentierte Basenquelle in Nordenau, eine weitere in Monaro (Australien) und eine letzte bekannte in Nadana (Indien). Mit dem neuen Herstellungsverfahren ist es nun möglich, allen Menschen Zutritt zum Wasser des Lebens zu verschaffen. Und auch Tieren. Ein Untersuchungsbericht der australischen Regierung belegt, dass Schafe und Rinder, welche basisches Wasser trinken um 30–50 Prozent länger, gesünder und stressfreier leben als deren mit herkömmlichen Wasser getränkte Artgenossen. Als prominentestes Beispiel offenbarte Basketball Star Magic Johnson, dass er seine AIDS Erkrankung nur mit Basenwasser ausgeheilt hätte. Trotz der vielen Untersuchungen zur einzigartigen Effizienz und 100 prozentigen Umweltverträglichkeit, stecken diese günstigen Alternativen in einer Blockade fest. Die einen wollen nicht glauben, dass Hygiene so einfach sein kann, die anderen wollen es nicht zulassen, dass der lukrative Hygiene-Markt nun durch Pfennig-Artikel bedient wird. Für wenig Geld hat man das wohl stärkste Desinfektionsmittel – ohne schädliche Nebenwirkungen und ohne Umweltbelastung, das man überall einsetzen kann. Als Deo nimmt es den Geruch, im Wasserbett hält es das Wasser keimfrei, im Sanitärbereich zerstört es Kalkablagerungen und den pathogenen Biofilm in allen Leitungsrohren und als Mundspülung ist es effizient gegen Bakterien und führt bei regelmäßiger Anwendung dazu, dass das Zahnfleisch wieder nachwächst. Der Einsatz im Lebensumfeld ist unbegrenzt. Im Februar 2012 plante das Land Nord-Rhein-Westfalen (NRW) einen Versuch, die Hydrogen-Ionen als Alternative zu Antibiotika bei der Hühnerzucht zu testen. In zuvor gemachten Kleintests war das Ergebnis bei allen Hühnern, die Hydrogen-Ionen Lösungen bekommen hatten, gleich gut: Keine Keime und Bakterien nachweisbar, die Tiere sind zwar gefangen, aber gesund, innen, wie auch außen, – ein Stressfaktor weniger!

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