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Orga Urkult

Der Orga-Urkult (Erdmagnetokultur), veröffentlicht um 1930 unter dem Pseudonym Platon im Verlag Wahrheit und Recht von G.Winter aus Großjena bei Naumburg, ermöglicht exorbitantes Pflanzenwachstum ohne Pflege und Gießen.

Kurze Einführung:

Der unter dem Namen Platon agierende Autor stellte fest, dass an Bahnschienen die genau magnetisch Nord-Süd verliefen ein extremer Bewuchs von Pflanzen unabhängig von der Bodenbeschaffenheit stattfand. Die damalige Deutsche Reichsbahn wendete viele Mittel auf um dem Bewuchs Herr zu werden. Platon betrieb drei Jahre Forschung um dem Wachstum auf die Spur zu kommen.
Anschließend erstellte er einige Gärten und Versuchsanlagen mit durchschlagendem Erfolg. Trotz alledem bot er diese Methode wie Sauerbier an und keiner hatte damals ernsthaftes Interesse.

Quelle und komplette Geschichte – Orga Urkult : Naumburger-Geschichte

„Der Unterzeichnete gestattet sich hierfür unter Hinweis auf verschiedene Aufrufe seitens der hohen Reichsregierung zur Mitarbeit jedes Einzelnen am Wiederaufbau Deutschlands beiliegende Abhandlung zur gefälligen Einsicht vorzulegen und nachstehendes Angebot zu machen.“


Orga

… heisst lebendige Höchstspannung der Organismen und ist eine Eigenschaft aller Organismen. „Urkult ist“, erklärt Gustav Winter, „die umgekehrte, aber richtige Bezeichnung für Kultur“ (1935). Der Effekt des Orga-Urkult – gesunde Ernte auf allen Böden ohne jede Düngung und Fachpflege – beruht auf der Beobachtung, dass in der Umgebung von in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Eisenbahnschienen oder Eisendrähten, ein verstärktes Wachstum von Pflanzen zu verzeichnen ist.

„Der Autor ist der Entdecker und Erfinder des in dem Buche geschilderten Orga-Kultes, der zunächst für die deutsche Landwirtschaft höchstleistend nutzbar gemacht werden kann. Schon bei Antritt der Regierung des Herrn Reichskanzlers und Reichspräsidenten hat der Autor seine Sache der Regierung angeboten, jedoch keinerlei Antwort erhalten, was er auf den Drang der Geschäfte der neuen Regierung zurückführte. Die widrigen Umstände und das ungünstig veränderte Klima in den letzten Jahren und andre Hemmungen lassen jedoch heute das Problem der gesicherten Volksernährung außerordentlich aktuell und dringend erscheinen. Der Autor bietet deshalb der Reichsregierung von neuem den Erwerb der Entdeckung und Erfindung als Monopol zu den denkbar günstigsten Bedingungen an. Wenn die hohe Reichsregierung die Erfindung annimmt und die Lizenz bzw. das Nutzungsrecht kostenlos an die deutschen Bauern, Gärtner und Siedler abgibt, so würde der Autor nur ein Drittel seiner persönlich aufgewendeten Kosten (von über dreihunderttausend Reichsmark), also eine einmalige Abfindung für die Gesamtlizenz in Höhe von 100 000 RM [Reichsmark] beanspruchen.

Die Sache selbst ist, soweit dies heute möglich, in dem überreichten Buche dargestellt. Für die Richtigkeit des darin Dargestellten können jederzeit die angedeuteten Zeugen genannt werden. Bei schnellster Annahme der Erfindung wäre ein sofortige Prüfung noch in diesem Jahre möglich bzw. einzuleiten ….“ (Orga-Kult)

Diesmal war es kein Volksbetrug, was Gustav Winter 1935 anschob, sondern Staatsbetrug. Denn die Ergebnisse seiner Experimente zur Erdmagneto-Kulturwaren einmal mehr erst im Februar 1935 öffentlich publiziert worden. DieLandesanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz München überließ ihn im Jahre 1933 auf einem Versuchsgut Grundstücke, die er selbst auswählen und nach seinem Verfahren ausrüsten durfte. Er durchzog, berichtet die Frankfurter Zeitung am 7. Februar 1935 weiter, die Grundstücke mit 35 Zentimeter tiefen, ein Meter voneinander entfernten Gräben, in die er nach einer von ihm geheim gehaltenen Anordnung verzinkte Eisendrähte legte. Das Ergebnis war, dass die Erträge auf den mit Erdmagneto-Kultur behandelten Grundstücken bedeutend niedriger waren als bei der allgemein üblichen landwirtschaftlichen und gärtnerischen Anbauweise.

Die Zeitschrift für praktische Landwirtschaft und Heimatpflege, Der fortschrittliche Landwirt, berichtet 1937 Nachstehendes über Gustav Winters Experimente: Direktor Strobel von der Versuchsanstalt für Pflanzenbau und Pflanzenschutz in München, trat bei einem Prozess in Halle als Sachverständiger auf und bezeichnete den Orga-Kult „als laienhaft, oberflächlich und völlig wirr“. Durch die Erdmagnetokultur stiegen die Erträge nicht an, sondern blieben um etwa ein Drittel hinter der allgemein üblichen Anbauweise zurück. Der Autor des Buches trickste, indem er sein Anbauland als unfruchtbar und steinig bezeichnete, um so seine Erfolge augenfälliger zu machen. Hingegen beurteilten die Fachleute die Qualität des Anbaulandes als sehr gut. „Würde die Wintersche Antidüngerpropaganda auch nur die Hälfte unserer deutschen Bauern überzeugen,“ sagte Strobel vor Gericht in Halle, „so ständen wir vor einer Ernährungskatastrophe.“

Betriebsanwalt i.R.
Gustav Winter
(1882-1936)

Anleitung

Orga-Urkult – Nutzung der Erdmagnetfelder für Pflanzenwachstum

Inhalt

1. Einführung

2.1 Wichtige Aufbaudetails

2.1 Erdung

2.2 Kompass-Effekt

2.3 Anlagenstrom

2.4 Galerie Messung der Erdspannung

2.5 Erdspannung Messreihe

2.6 Erdspannung Messprotokoll und Ergebnis

3. Eigene Orga-Urkultversuche

3.1 Kartoffelversuch 2012

3.2 Galerie Orga-Urkult im Kartoffelbeet 2012

3.3 Kartoffelbeetversuch 2012

3.4 Kartoffelversuch 2012 Ergebnis

4. OrgaUrkult-Pflanzkasten

4.1 Material für OrgaUrkultkästen

4.2 Galerie OrgaUrkult Pflanzkästen aus Holz

4.3 Versuch Erbsenwachtum OrgaUrkultkasten Juli 2012

4.4 Galerie Orgakasten Erbsenversuch Juli 2012

4.5 Versuchsergebnis Erbsenwachstum Sommer 2012

5.1 Versuche mit Pflanzkasten 2013

5.2 Versuchsreihe 2013 – Bildergalerie

5.3 Versuchsergebnis 2013

6. Quellen

1. Einführung

In der heutigen Zeit werden zur Erhöhung der Erträge Düngemittel eingesetzt. Ohne diese würden die Böden durch die starke landwirtschaftliche Nutzung, trotz Fruchtwechsel nicht mehr genügend Nährstoffe für das Wachstum der Pflanzen bereitstellen. Das es auch anders geht scheinen die Forschungen von Gustav Adolf Winter zu belegen.

Im Dokument „Platon: Der Orga-Urkult (Erdmagnetokult)“ erwähnt G.A. Winter, das Unkraut an Schienenanlagen, die eine Nord-Südausrichtung haben trotz der kargen Nährstoffe und des Wassermangels gut gedeiht. Der Effekt tritt nicht auf, wenn die Schienen keine Nord- Südausrichtung haben.

Orga-Urkult_Prinzipaufbau

Diesem Effekt erforschte er nach der Entdeckung 3 Jahre lang. Um den Effekt nachzustellen baute er zuerst eine provisorische Pflanzenzuchtanlage mit Eisenbahnschienen und Schotter. Als Pflanzen setzte er Nutzpflanzen aus und stellte fest, dass Diese besser wuchsen und der Ertrag größer war, im Vergleich zu einem normalen Acker. Weiterhin Ergebnisse waren, dass mehrmals im Jahr geerntet werden kann und ein Fruchtwechsel nicht mehr nötig ist.

Nach dem Experimenten mit Schienen und Schotter arbeitete er mit verzinkten Draht und normalen Ackerboden. Die besten Ergebnisse erzielte er mit verzinkten Eisendraht und sandigen Heideboden.

Die wichtigsten Punkte die beim Anbau beachtet werden müssen sind folgende:

  • Die Pflanzen dürfen nicht gedüngt werden.
  • Es dürfen keine Pflanzenschutzmittel oder Pestizide verwendet werden.
  • Die Pflanzen dürfen nicht zusätzlich gegossen werden.
  • Es kann sein, dass erst nach 1/2 Jahr das Beet die Effekte zeigt.
  • An den Pflanzen dürfen keine Seitentriebe gekappt werden.
  • Unkraut wächst vermehrt.
  • Es kann sein das die ersten Pflanzen nur kümmerlich wachsen, da sie sich noch umstellen müssen.

Er beschreibt, dass sich die Pflanzen umstellen und ihre Nährstoffen nicht mehr über über die Wurzeln aufzunehmen, sondern die Nährstoffaufnahme nur noch über die Blätter erfolgt. Er nennt Dies auch „Blattlungenernährung“. Mit diesem Prinzip erklärt er das Phänomen, das die Pflanzen so gut auf kargen Boden und scheinbar ohne Nährstoffe wachsen und gedeihen können.

2. Wichtige Aufbaudetails

Zwei wichtige Punkte des Anlagenaufbaus sind die Erdung und die magnetische Ausrichtung. Beide werden nachfolgend näher erklärt und analysiert.

2.1 Erdung

Bei einer Gleisanlage ist jeder Schienenstrang für sich in regelmäßigen Abständen geerdet. Daher sollten beim Aufbau ebenfalls die beiden Stangen oder Drähte, einzeln und tief mit einem Erder verbunden werden.

Es gibt Forscher, die auch ohne komplette Erdnung positive Ergebnisse erzielt haben. Wenn die Drähte im Boden verlegt sind, kann vielleicht auf die Erdnung verzichtet werden.

Bei dem eigenen Forschungen liegen die Stangen nur auf der Erde auf und werden an einem Ende geerdet.

2.2 Kompass-Effekt


Magnetfeldabweichung_neben_Stange

Wenn ein Metalldraht wie angegeben über dem Beet aufgespannt, oder eine Metallstange in das Bett gelegt wird, tritt ein weiterer interessanter Effekt auf. Der Kompass drehte sich hin zu dem Draht oder der Metallstange. Direkt nach dem aufspannen zeigt die Kompassnadel eine geringe Abweichung zum Draht. Nach einer gewissen Zeit ist zu erkennen, dass die Nadel ihre Position weiter ändert. Dieser Effekt wurde mir auch von anderen Nachbauern bestätigt. Nur wieso kommt es zu dieser Abweichung?

Einer der Hauptgründe für die erste Abweichung ist das Material der Stangen. Wenn eine verzinkte Eisenstange verwendet wird, dann ist dies Material leicht magnetisch und bewirkt durch seine eigene Magnetisierung eine Abweichung vom Kompass. Zu erkennen ist Dies auf den Bildern in der folgenden Galerie.

Dort wurde erst der Kompass nach NS ausgerichtet, danach eine Edelstange neben den Kompass gelegt und danach eine verzinkte Eisenstange. Es ist klar zu erkennen, dass alleine die Magnetisierung der Stange eine Auswirkung hat.

Kompas ohne Stange

2.3 Anlagenstrom

Im Dokument wird mehrfach erwähnt, dass die OrgaUrkultanlage nichts mit einer anderen Anlage aus Frankreich zutun hat, die er Elektrokult nennt. Weitere Details zu diesem Thema finden Sie hier bei MinoTech unter Elektrokultur.

Auch wenn nicht gezielt Strom durch die OrgaUrkultanlage geschickt wird, scheint doch ein natürlicher Stromfluss in den Kabeln/Stangen der Anlage vorhanden zu sein. Es wird erwähnt, dass der Stromfluß erst mit der Zeit zunimmt und sich das Feld somit nach und nach aufbaut.

Das Erdreich dient im Normalfall als Erder. Alle Stromanlagen wie Schienen, Häuser, Windräder usw. werden normalerweise über ein Erdungskabel mit dem Erdreich verbunden, da die Erde der größte natürliche Leiter ist. Es kann sein, dass auch im Erdreich zwischen zwei Messpunkten nebeneinander eine Spannung anliegt. Um zu prüfen wie hoch die Spannung im Erdfeld ist, habe ich mit einem handelsüblichen Messgerät Spannung im Kartoffelbeet durchgeführt. Die Bilder können sie der folgenden Galerie entnehmen.

Zu sehen ist, dass sich eine Spannung von einigen mV anliegt. Für den Versuch wurden 2 Metallschrauben in die Erde gesteckt und an Ihnen gemessen.

2.4 Galerie Messung der Erdspannung

2.5 Erdspanung Messreihe

Wie im letzten Kapitel gesehen, kann zwischen zwei in die Erde gesteckten Elektroden eine Spannung gemessen werden. Um herauszufinden ob und wie sich die Spannung über den Abstand ändert, wurden im Beet im bestimmten Abständen Gewindestangen in die Erde gesteckt.

Der Abstand zu der untersten Elektrode beträgt: 3 – 50 – 100 – 150 – 200cm

Das folgende Bild zeigt den Aufbau im Beet.

Es wurden in 2012 zwei Spannungsmessreihen aufgenommen, die in der folgenden Tabelle zu finden sind.

Es gibt zwei angegebene Spannungswerte (DC + mV), die Startspannung und die Endspannung.

Die Startspannung ist die Spannung direkt nach dem anlegen des Messgerätes.

Die Endspannung ist die Spannung nach einer Minute.

Die Differenzspannung ist Differenz zwischen Start- und Endspannung.

Der Minusanschluss des Messgerätes, wurde ganz rechts an der untersten Stange angeschlossen, und dann mit dem Plusanschluss des Messgerätes gegen die anderen Stangen gemessen. Gestartet von 3cm bis 200cm (ganz links).

2.6 Erdspannung Messprotokoll und Ergebnis

Erdspannung_Messprotokoll_2012

Die Annahme vor dem Versuch war, dass die Spannung mit dem Abstand kontinuierlich zu- oder abnimmt. Das Gegenteil war der Fall.

Es ist zu erkennen, dass die Spannung in unterschiedlichen Abständen schwankt. Sie ist einmal im positiven und einmal im negativen Bereich.

Wieso genau, konnte ich bisher nicht rausfinden. Es muss erwähnt werden das am Messgerät vor dem anklemmen an die Erdstangen ein anderer Spannungswert angezeigt wurde. Dieser schwankte stark von 0-100mV, was sich durch den Antenneneffekt der Plusleitung erklären lässt. Sobald das Messgerät an die Erdstange angeklemmt wurde, stellte sich die oben angegebene Spannung ein.

3. Eigene Orga-Urkultversuche

Um herauszufinden ob der Orga-Urkult die genannten Ergebnisse hervorruft, werden unterschiedliche Versuche durchgeführt.

3.1 Kartoffelversuch 2012

Beim ersten Test wurden in lemigen Boden zwei Edelstahlstangen gelegt. Jede war ein Meter lang. Der Abstand betrug genau 12cm. Das untere Ende war mit einem Kupferdraht geerdet.

Die Kartoffeln wurden 2 Wochen vor dem Beginn des Versuches gepflanzt. In der folgenden Galerie finden Sie die Wachstumsbilder der Kartoffeln. Auch wenn es auf den Bilder nicht so aussieht, die Stangen liegen genau parallel.

3.2 Galerie Orga-Urkult im Kartoffelbeet 2012

3.3 Kartoffelbeetversuch 2012

Die Kartoffelpflanzen wuchsen gut im Beet, das mit 2 Edelstahlstangen die auf einer Seite geerdet sind, bestückt wurden.

Die Wuchshöhe betrug am Tag wie auf den Bild zu sehen ca. 92 cm. Ich meine, das die Kartoffeln höher wuchsen als Vergleichskartoffeln bei unseren Bauern im Ort. Da diese Ecke des Beetes jedoch von 2 Seiten windgeschützt ist, kann auch das für den hohen Wachstum verantwortlich sein.

In diesem Feld wurde vor 2 Jahren eine Urweizensorte angepflanzt, die ebenfalls sehr hoch wurde. Möglicherweise erkennen die Pflanzen, ab wann der Wind die Pflanze zu stark biegt und stellen dann das Wachstum in die Höhe ein?!

3.4 Kartoffelversuch 2012 Ergebnis

Die Ernte der Kartoffeln hat gezeigt, dass kein Unterschied in Größe oder Anzahl der Kartoffeln festgestellt werden konnte. Der einzige Unterschied bestand darin, dass die Kartoffeln die nah oder unter den Gewindestangen wuchsen, weniger Würmer hatten und gesünder waren. Ich gehe davon aus, dass keine Gewindestangen verwendet werden dürfen, da die Oberfläche dieser Stangen nicht gleichmässig ist wie bei Draht, Eisenbahnschienen oder Rohren.

4. OrgaUrkult-Pflanzkasten

Da mir die Möglichkeiten fehlen größere Versuche in einem Beet durchzuführen, habe ich zwei Holzkästen gebaut die mit Metallstangen bestückt wurden.

Die Holzkästen wurden nur geklebt und nicht verschraubt, da Metallschrauben im Kasten selbst zu einem verfälschten Ergebnis führen würde. Sie wurden mit Umweltfreundlichen Lack lackiert.

Das Wasser im inneren kann über große Löcher abfließen. Der Kasten wurde im inneren mit Wurzelschutzfolie ausgekleidet, und danach mit Heidebodenähnlichen Boden befüllt. Dazu wurde Speilsand verwendet, der mit sauren Rododendronerde zu einem Drittel befüllt wurde. Beide Kästen wurden auf kleinen Steinen auf den Boden gestellt. Alle 4 Enden der Gewindestangen wurden mit Kabeln und Erdstangen nahe am Kasten geerdet.

An den Seitenteile der Kästen sind 2 Reihen Löcher untereinander angebracht. Die obere Reihe dient dazu die Stangen oberhalb des Erdreiches anzubringen.

Die untere Reihe diente dazu die Stangen bei Bedarf später auch in das Erdreich zu legen. Die technischen Zeichnungen mit genauen Maßangaben, können Sie dem Galeriebild entnehmen.

4.1 Material für OrgaUrkultkästen

Als Materialien wurden verwendet:

  • 8 x Fichtenholzbretter 800 x 200 x 16 mm
  • 4 x Verzinkte Eisengewindestangen M8 x 1m
  • 8 x Gewindestangen M8 x 12 cm für Erdungsanschlüsse
  • 8 x Kabel mit M8’er Ösen
  • 40 x M8 Muttern für die Erdungsanschlüsse
  • Leim
  • Umweltschutzlack UV-Beständig
  • Anti-Unkrautvlies

In der folgenden Galerie können Sie die Kästen im Detail sehen.

4.2 Galerie OrgaUrkult Pflanzkästen aus Holz

4.3 Versuch Erbsenwachtum OrgaUrkultkasten Juli 2012

Der erste Wachstumsversuch in der Orgakästen waren Erbsen die am 01 Juli ausgesäät wurden. Es handelte sich um Markerbsen der Sorte Kelvedon Wonder. Die Erbsen werden normalerweise im April-Mai ausgesät. Der Pflanzabstand in beiden Kästen betrug 6cm und die Pflanztiefe 5cm.

In der folgenden Galerie sehen Sie das Wachstum der Erbsen in 2012.

4.4 Galerie Orgakasten Erbsenversuch Juli 2012

4.5 Versuchsergebnis Erbsenwachstum Sommer 2012

Alle Erbsenpflanzen sind leider durch die Dürre Mitte August 2012 eingegangen. Daher wurde der Versuch am 23.08.2012 beendet. Obwohl die Pflanzen vertrocknet sind, konnte ein Ergebis ermittelt werden.

Wie im letzten Galeriebild zu sehen, sind die Erbsen im „nicht ausgerichteten“ Kasten genauso gut gewachsen wie im „ausgerichteten“ Kasten. Die Ernte war sogar etwas höher. Leider haben sich Pflanzen nicht auf Lufternährung umgestellt. Es ist auch möglich, dass der Aufbau mit den Kästen nicht ideal ist, da die Pflanzen so keinen direkten Erdkontakt mehr haben und so die Erde in den Kästen schneller austrocknet.

5.1 Versuche mit Pflanzkasten 2013

In 2013 wurden die beiden Pflanzkästen wieder aufgestellt. Es wurden einige Punkte anders durchgeführt, als in 2012. Dies waren:

  • Die Gewindestangen kam raus. In den N-S ausgerichteten Kasten sind nun 8mm-Edelstahlrohre eingeführt. Grund: Die Gewindestangen haben keine glatte Oberfläche wie Schienen oder Draht. Ich gehe stark davon aus, das dies glatte Oberfläche unbedingt nötig ist.
  • Der nicht nach N-S ausgerichtete Kasten hatte keine Stangen und diente als Referenzkasten zum ausgerichteten Kasten.
  • Die Pflanzkübel standen oberhalb der Erde, somit konnten Wurzeln nicht Wasser aus tieferen Erdschichten ziehen. Daher wurden die Pflanzkübel auch bei Trockenheit normal gegossen. 
  • Die Erdungsanschlüsse der Stangen entfielen.

Gepflanzt wurden wieder Markerbsen (keine Hybridsorte). In jedem Kasten 7 Stück, im Abstand von 10cm zueinander und zum oberen und unteren Kastenrand.

5.2 Versuchsreihe 2013 – Bildergalerie

In der folgenden Galerie können Sie die Bilder der beiden Kästen sehen. Versuchsstart war der 06. Mai 2013

5.2 Versuchsergebnis 2013

In 2013 vertrockneten während der Urlaubszeit die Erbsen. Da vor dem vertrocknen noch keine Früchte an den PFlanzen hingen, ist leider keine Auswertung möglich gewesen.

Trotzdem sprechen die in 2012 ermittelten Ergebnisse dafür, das der Aufbau mit Stangen einen Unterschied bei der Erntemenge bewirkt.

Quelle:

www.minotech.de

Pflanzenwachstum – Neue und Alte Forschungen

Saatgut in die Erde einpflanzen, wässern und fertig. Dies ist der normale Weg eine Pflanze wachsen zu lassen.

Seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts wurden jedoch Methoden entdeckt, mit denen das Wachstum von Pflanzen und Tieren verändert und Optimiert werden kann. Gerade in den letzten Jahren sind viele dieser „alten“ Technologien wie der Orga-Urkult wieder neu entdeckt worden.

Bei unseren Versuchen hat sich gezeigt, dass es hilfreich gewesen wäre direkt ein Gewächshaus oder eine Terrassenüberdachung aus Alu am Haus zu haben. Da durch die Überdachung die Pflanzen beim Wachstum nicht direkt Wind und Wetter ausgesetzt sind, wären damit gleichmäßigere Messreihen möglich. Weiterhin kann durch diesen Schutz auch Foto- und Videoequipment wie eine Webcam dauerhaft aufgestellt werden, was im Freien nur bedingt möglich ist.

In den folgenden Unterbereichen finden Sie Erklärungen, Hintergründe und eigene Forschungen zu Diesen Ansätzen.

Urzeitcode

URZEITCODE – Grundlagen – Veränderung von Saatgut und Fischeiern durch E-Felder. Eine kurze Einführung und Patenthinweise zu dieser Methode

URZEITCODE – Versuchsaufbau – Hier werden Versuchsgrundlagen und der eigene Versuchsaufbau beschrieben

URZEITCODE – Versuchsreihen – Eigene Versuche zum Urzeitcode.

Weitere Forschungsgebiete

CO2 – Erhöhtes Pflanzenwachstum durch CO2.

ORGA-URKULT – Kann das Pflanzenwachstum und der Ertrag durch Erdenergien und Metallstangen in Nord-Südausrichtung verbessert werden?

ELEKTROKULTUR – Kann das Pflanzenwachstum und der Ertrag durch elektrische Felder und Stromfluss im Stahldraht in Nord-Südausrichtung verbessert werden? 

MAGNETFELDER – Was passiert wenn Saatgut einem starken Magnetfeld ausgesetzt wird?

ORGONENERGIE – Welche Auswirkungen hat Orgonenergie nach Wilhelm Reich auf das Pflanzenwachstum?

AGNIKULTUR

Agnikultur
– säubert vergiftete Böden und Atmosphäre, beschert Rekordernten, schnelleres Wachstum sowie eine Qualität besser wie BIO.
– ist ein System Pflanzen schnell, groß und gesund wachsen zu lassen, mit mehr als beeindruckenden Resultaten
– kombiniert Wissen und Erfahrungen aus Permakultur, Agnihotra, Elektrokultur, Pyramidenforschung und anderen erprobten Techniken.
– kann für das Anlegen eines Blumentopfes ebenso genutzt werden wie die Gestaltung eines grossen Landgutes.
– beschleunigt die Entgiftung der Böden,  und Atmosphäre so wie das Pflanzenwachstum zu einem Maximum.
– ist simpel und einfach zu lernen, kein Geldbeutel ist zu schmal und ein Garten zu klein um eine Agnikultur anzulegen.
– ist ein fortwährender Prozess bei dem Kooperation und  Weiterentwicklung im Vordergrund stehen.
– ist ein grosser Schritt in die Freiheit dadurch dass man sein eigenes gesundes Essen wachsen lässt.
verbindet Menschen rund um die Welt.

informationen_über_anlegen_einer_elektrokultur_mit_antenne

Das Buch – Der Orga-Urkult, dreifache gesunde Ernte af allen Böden OHNE JEDE DÜNGUNG!

Platon-DerOrga-urkult-DreifacheGesundeErnteAufAllenBoedenOhneJedeDuengungUndFachpflege193576S.Scan_

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Agnikultur/Elektrokultur

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