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Wissen – CBD-Öl

Was sind Cannabinoide (CBD)?

Hanf Pflanzen enthalten mehrere hundert verschiedene natürliche Cannabinoide. Von den am besten gut 80  erforschten Cannabinoiden sind THC (psychoaktiv) und CBD (nichtpsychoaktiv) die bekanntesten Substanzen. Der Mensch sowie bestimmte Säugetiere –produzieren eigene Endocannabinoide, so dass die pflanzlichen Cannabinoide vom menschlichen System nicht als Fremdkörper abgelehnt, sondern vom Organismus akzeptiert werden und harmonisierend z.B auf Verdauung, Wachstum, Entwicklung und Nervensystem usw. wirken und zusätzlich die Immunabwehr stark unterstützen. Cannabinoide sind chemische Verbindungen, die auf die Cannabinoid Rezeptoren des Menschen einwirken können, was eine Freisetzung von Neurotransmittern im Gehirn zur Folge hat, um damit  die Art und Weise zu beeinflussen, wie Informationen und chemische Verbindungen vom Gehirn verarbeitet werden.

Was ist das Endocannabinoide System und wie funktioniert es?

Das ECS regelt eine Vielzahl an biologischen Prozessen wie Entspannung, Ernährung, Schlaf, bestimmte Entzündungsreaktionen und sogar kognitive Funktionen. Kurzum, Ihr ECS ist für die optimale Funktion Ihres Körpers verantwortlich. Das ist keine leichte Aufgabe!

Endocannabinoide und ihre Rezeptoren kommen im gesamten Körper vor. Allerdings, während das Endocannabinoide System seine Aufgaben ausführt, fungiert das ECS laut Experten als Regulator der Homöostase. Ein solch komplexes System wie das ECS ist schwer zu definieren. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass es in den Körperzellen zwei wichtige Rezeptoren gibt: CB1 und CB2.

Sie sind im Gehirn und Immunsystem reichlich vorhanden. Der Körper produziert Cannabinoide in einem natürlichen Prozess (z. B. Endocannabinoide: Anandamide und 2-AG), welche ähnliche chemische Strukturen aufweisen wie Cannabinoide pflanzlicher Herkunft wie CBD.

Wissenschaftler entdeckten erstmalig das Endocannabinoide System, als sie versuchten, die Effekte von Cannabis auf den Menschen zu verstehen. Während weiterhin noch vieles über dieses System unbekannt ist, wissen wir, dass unser Körper sehr viele Cannabinoid-Rezeptoren aufweist und entsprechende Moleküle produziert, die für die physischen und psychologischen Effekte von Cannabis in unserem Körper verantwortlich sind.

Hast Du Dich jemals gefragt, warum Cannabis so effektiv auf Deinen Körper einwirken kann? Nun, es liegt an genau diesem System!

Seit seiner Entdeckung ist das Endocannabinoide System wegen seiner enormen Effekte und seines therapeutischen Potenzials für den menschlichen Körper ein vorrangiges Untersuchungsobjekt der medizinischen Forschung geworden.

Endocannabinoide (und pflanzliche Cannabinoide) verbinden sich mit Rezeptoren, welche Cannabinoid-Rezeptoren genannt werden, auf der Zelloberfläche. Es gibt zwei Hauptrezeptoren, CB1 und CB2. Es hat sich gezeigt, dass Cannabidiol (CBD) die Effizienz der Mitochondrien stärkt und erhöht, welche der Antrieb für jede Zelle in Ihrem Körper sind. Die Studien über das Endocannabinoide System (ECS) haben gezeigt, dass neben seiner Rolle als Regulator der Homöostase ist das ECS auch für die Reparatur der geschädigten Zellen verantwortlich.

Die Untersuchungen zeigen zudem, dass Cannabinoide imstande sind, gezielt geschädigte Zellen zu erkennen ohne die gesunden Zellen zu beeinflussen. Das bedeutet also, dass das ECS als ein biologisches Abwehrsystem wirken kann. Wenn eine Person das Hanföl, das CBD oder andere Cannabinoide aufnimmt, werden diese Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert (das CBD scheint eine höhere Affinität für CB2-Rezeptoren als für CB1 Rezeptoren zu haben).

Die Untersuchungen deuten darauf hin, dass wenn man sein ECS mit nicht toxischen und nicht süchtig machenden Cannabinoiden ergänzt, wird es möglich, ein gesünderes Endocannabinoide System und mit ziemlicher Sicherheit auch einen gesünderen Lebensstil zu entwickeln.

Die beiden großen Endocannabinoide, die heutzutage gut nachvollzogen werden können, sind:

Anandamid: Das erste Endocannabinoid, das von Wissenschaftlern entdeckt wurde. Sein Name kommt aus dem Sanskrit-Wort „Ananda“, was „Glückseligkeit“ bedeutet. Es findet sich in höheren Konzentrationen in vom Gehirn entfernt liegenden Körperregionen.

2-AG (2-Aeachidonoylglycerin): Höchste Konzentrationen kommen im Gehirn vor.

Diese Endocannabinoide werden als „kurzfristige“ Neurotransmitter bezeichnet, weil sie nur dann synthetisiert werden, wenn der Körper signalisiert, dass er sie akut benötigt. Sie werden nach ihrer Freisetzung schnell durch Enzyme wie FAAH (Fettsäureamidhydrolase) und MAGL (Monoacylglycerinlipase) abgebaut.

Es gibt viele weitere Endocannabinoide wie Noladinether, Virodhamin und N-Arachidonoyldopamin (NADA). Ihre Rolle im Körper ist allerdings noch nicht vollständig entschlüsselt.

Der Körper produziert Endocannabinoide, um wesentliche körperliche Funktionen und Muster auszulösen. Ethan Russo, ein Senior-Berater bei GW Pharmaceuticals, glaubt, dass „mangelhafte Cannabinoidspiegel die zugrunde liegende Ursache von zahlreichen Krankheiten sein können.“

Dieser Mangel könnte möglicherweise schwere Erkrankungen wie chronische Schmerzen oder Fibromyalgie verursachen, die im Zusammenhang mit dem Endocannabinoid-System stehen.

CBD

CBD bindet sich tatsächlich nicht an irgendwelche Rezeptoren, sondern fungiert stattdessen als Hemmstoff für das Enzym FAAH, wodurch der Abbau von Anandamid – möglicherweise eines der entscheidendsten Endocannabinoide im Körper – verlangsamt bzw. verhindert wird. Das Ergebnis ist ein Aufbau von Anandamid im Gehirn.

Während wir uns bewusst sind, dass THC eine offensichtliche psychologische Wirkung auf den Geist ausübt, hält man CBD auf der physiologischen Ebene für wirksam, wobei man gerade erst begonnen hat, seine medizinischen Nutzen zu entdecken.

Es ist aber allgemein bekannt, dass CBD bei der Behandlung von schweren medizinischen Erkrankungen hilft, einschließlich der Hemmung des Tumorwachstums, der Verringerung oder Verhinderung von Entzündungen und Übelkeit sowie bei Diabetes, PTBS, Schizophrenie, rheumatoider Arthritis, Epilepsie, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Psychosen, Angststörungen und sogar als Schmerzmittel bei Muskelkrämpfen oder neuropathischen Schmerzen.

Forscher studieren Cannabinoide und andere Verbindungen um zu sehen wie sie mit dem Endocannabinoiden-System interagieren.

CBD und THC sind nicht die einzigen Verbindungen, die vom Endocannabinoiden-System verwendet werden. Es gibt mindestens achtzig Phyto-Cannabinoide, unterschiedliche Endocannabinoide. Das sind die Cannabinoide die alle Säugetiere in ihren Körpern produzieren, sowie einige andere Verbindungen, wie Omega-Fettsäuren, die mit Cannabinoid-Rezeptoren interagieren.

Tausende von Studien wurden zum Thema des Endocannabinoide Systems veröffentlicht und überprüft. Das Endocannabinoide System hat seit seiner Entdeckung vor mehr als zwei Jahrzehnten das Interesse an pharmazeutischer Arzneimittelentwicklung und Forschung geweckt.

Im Allgemeinen zeigt diese Forschung, dass das Endocannabinoide-System eine stark „schützende“ Rolle in unserem Körper zu spielen scheint. In der Tat ist das Wichtigste, was das Endocannabinoide-System schützen will, die Homöostase – das heißt sicherzustellen, dass der Körper jederzeit optimal funktioniert. Einige Forscher haben ein „Endocannabinoides-Syndrom“ vorgeschlagen, ein Syndrom, in dem der Körper nicht genug Endocannabinoide produziert.

Diese Forschung spekuliert, dass ein Mangel an Cannabinoiden im Zusammenhang mit Autoimmunerkrankungen wie Lupus, rheumatoider Arthritis, Diabetes und vielen mehr stehen kann.
Als Unternehmen ist Kannaway absolut für die Erforschung des Endocannabinoide Systems. Wenn die Forschung in der derzeitigen Richtung fortschreitet, kann man argumentieren, dass das Endocannabinoide System ein Schlüsselsystem für das allgemeine Wohlbefinden des Menschen ist!

Extraktion aus der Hanfpflanze

Um das Öl aus den Samen und den reifen Stängeln der Hanfpflanze zu extrahieren, werden im Idealfall spezielle, Extraktionsmetoden verwendet, d.h. jede Ölcharge durchläuft einen modernen Triple Lab Tested TM Prozess, einem Prozess mit dreifachen Testverfahren. Dieses dreifache Testverfahren garantiert, dass keine Lösungsmittel, Schwermetalle, Pestizide oder andere potenziell schädlichen Stoffe in dem Endprodukt enthalten sind. Trotzdem verbleiben in dem verwendeten Vollspektrum Hanföl, mit einer maximalen Anzahl an Cannabinoiden, -alle essentiellen Vitamine, Mineralstoffe, Fettsäuren, Ballaststoffe und Proteine, Terpen-Kohlenwasserstoffe und Flavonoide, um eine hochwertige Qualität auf Dauer zu gewährleisten.

100% reine Hanfprodukte – frei von süchtigmachenden Substanzen

Durch die angewandte Extraktionsmethode sind die  Hanf-Produkte100% rein und frei von süchtigmachenden Substanzen, (THC- psychoaktiv) so dass nunmehr die wirksamen natürlichen Cannabinoide (CBD nichtpsychoaktiv) Wirkstoffe der Hanfpflanze für die Gesunderhaltung der Menschen und gleichermaßen Tiere wieder voll ausgenutzt werden können.

Aus politischen Gründen wurde die Verarbeitung und Nutzung der Hanfpflanze – lateinisch Cannabis – 1937 verboten, dadurch erlitten die Menschen einen jahrelangen Mangel Dieses Verbot wurde jedoch zwischenzeitlich widerrufen.

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Sehr vielen Menschen wird wieder bewußt, dass Hanf die einzige Pflanze auf der Erde ist, die in der Lage ist, alle fossilen Brennstoffe zu ersetzen. Hanf lässt sich auf vielseitige Art für die Menschen nutzbar machen. Mittlerweile ist es wieder selbstverständlich, dass Bekleidungsstücke, mit sehr guten Trageeigenschaften, von einem immer größer werdenden Klientel genutzt werden. Es gibt Berufszweige, die ohne Hanf kaum denkbar wären, jeder Installateur kann auf seine Hanfzöpfe zum Abdichten der Wasserleitungen nicht verzichten. Segel oder auch Seile werden neben Kunststoffprodukten auch heute noch in der Schifffahrt gerne problemlos und auch erfolgreich eingesetzt. Inzwischen gibt es bereits Landwirtschaftsbetriebe, die Hanf in größerem Stil anbauen, damit genügend Rohmaterial zur Verfügung steht, um die gestiegene Nachfrage nach aus Hanf hergestellten Produkten zu befriedigen.


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